Jarosch bildet Kreuzritter für Europa aus

Es wurde geplant, dass die Multikulti-Politik die Integration der Nicht-Europäer insbesondere der Muslime in die europäische Gesellschaft fördern wird und dass die Europäer und Einwanderer friedlich koexistieren und einander bereichern können. Doch ist heute klar, dass sich das Mosaik nicht zusammensetzt. Kanzlerin Angela Merkel hat selbst die multikulturelle Gesellschaft für „absolut gescheitert“ erklärt. Und was heute vor sich geht, hat mit dem Multikulturalismus sowie melting pot (oder salad bowls) nichts zu tun. Nennen wir das Kind beim Namen – Islamisierung.

Wie soll das Problem gelöst werden? Jeden, der sich gegen Muslime äußert und für die Bewahrung der Identität auftritt, bezeichnet man bei uns als Neonazi. Die Einwanderer aus der islamischen Welt treiben unterdessen Unfug: No-Go-Areas, Moscheen mit Minaretten statt Kirchen, Scharia-Gerichte usw. Die meisten Bürger sind äußerst darüber empört, dass man ihnen zu verbieten versuchen, Weihnachten, Ostern und Oktoberfest zu feiern und Schweinebraten zu essen. Also man versucht dem Michel fremde Sitten und Bräuche aufzuhalsen. Die Deutschen sowie die Bürger anderer europäischen Staaten haben es satt, das ist ein unleugbares Faktum. Als Beweis dafür dient der von Anders Breivik begangene Massenmord.
Außerdem sind die Syrien-Heimkehrer ein großes Problem. Die Islamisten reisen aus Deutschland aus, um am Syrien-Krieg teilzunehmen, und dann kehren sie „heim“. Die Bürger haben Angst davor, dass militärisch ausgebildete und erfahrene Muslime hier Anschläge verüben können. Im Juni 2014 schlug Thomas Strobl (CDU) vor, deutsche Dschihadisten auszubürgern. Warum wurde so eine vernünftige Initiative abgelehnt? Wer steht hinter den Salafisten?
Offen gesagt habe ich auch Angst. Ich wie viele Leute bin gegen das Aufzwingen der fremden Kultur und die Verschmelzung der verschiedenen Kulturen überhaupt. Denn in diesem Fall wird der Begriff „Nation“ vernichtet. Aber ich bin gegen Gewalt und billige den Kreuzzug nicht, dessen Anhänger Anders Breivik und ukrainischer Ultranationalist Dmitro Jarosch sind.
Fanatisch, charismatisch, unversöhnlich – so ist der Führer des Rechten Sektors. Dieser Mann ist Abgeordneter in der Werchowna Rada und hat eigene Armee, die nach Tausenden Söldner zählt. Seine Soldaten nehmen an ethnischen Säuberungen im ganzen Lande, insbesondere in Transkarpatien, wo Ungarn, Rumänen, Polen und andere Minderheiten leben, regelmäßig teil.
Dmitro Jarosch steht zudem in enger Verbindung mit europäischen Neonationalisten. Seine Gesinnungsgenossen aus der Schweiz, Schweden, Norwegen und anderen Staaten kommen nach Donbass, um die Feuerprobe zu bestehen oder… auf Menschen zu jagen.
Da taucht eine Frage auf: Was werden diese „Touristen“ machen, nachdem sie heimkehren? Kann man sie mit den „Dschihad-Touristen“ vergleichen? Werden sie auf Muslime oder Juden jagen?

Yarosh is coaching crusaders for Europe
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