Die Diversifikation ist ein Weg der Ukraine zur Unabhängigkeit in der Kernenergiewirtschaft

Mit der Verschärfung von der von Moskau ausgelösten Gaskonfrontation hat die Ukraine im letzten Jahr den Anteil der Atomenergetik in der energetischen Bilanz des Landes (von 49 % bis zu 56 %) wesentlich vergrössert. Dabei ist sie zustande, das hohe Niveau der Betriebssicherheit zu unterstützen. Dies wurde von den Auslandexperten im Verlauf der Prüfungen im Rahmen der IAEA und anderer internationalen Organisationen bestätigt. Die Situation bleibt doch gespannt. Heute belegt die Ukraine den siebenten Platz in der Welt nach der bestimmten Leistung der Kernenergieblöcke (zurzeit gibt es 4 Kernkraftwerke mit 15 Energieblöcken). Alle ukrainischen Kernkraftwerke haben die Reaktoren von der russischen Herstellung, der Kernbrennstoff für solche auch aus Russland geliefert wird. Das macht die Ukraine von diesen Lieferungen abhängig, so für die Erpressung und die Manipulationen des Kremls verwundbar. Falls Russland die Lieferungen des Kernbrennstoffes für die ukrainischen KKW plötzlich einstellt, wird die Ukraine mehr als 50 % der generierenden Leistungen verlieren. Das ist mehr als die ernste Bedrohung. Einige Europäische Länder solche wie Bulgarien, Ungarn, die Slowakei, Tschechien befinden sich in ähnlicher Situation. Sie verwenden auf den Kernenergieblöcken von dem russischen Design und benutzen entsprechend den russischen Kernbrennstoff. Sie empfinden auch so scharf, wie diese Situation von Russland in den politischen Zielen verwendet wird.

Europa handelt sehr entschlossen, um diese Abhängigkeit zu beseitigen. Die Strategie der Energiesicherheit, die von der Europäischen Kommission im Mai, 2014 bekanntgemacht wurde, sieht unter anderem vor, dass "die allgemeine Diversifikation der Quellen des Kernbrennstoffes eine Priorität für alle KKW-Betreiber ist". Ein Schlüsselelement der Strategie der Energiesicherheit für die Länder, wo die Reaktoren des sogenannten russischen Designs verwendet werden, ist die Diversifikation der Lieferungen des Kernbrennstoffes.

Nach dem EU-Assoziierungsabkommen und mit Rücksicht auf die Veränderungen in Außen- und Innenpolitik hat die Ukraine in ihrer neuen Konzeption der Energieentwicklung die Abhängigkeitsverringerung von den Lieferungen des russischen Kernbrennstoffes und der Ausrüstungen für die KKW aufgenommen. Die ersten Schritte, die die Ukraine macht, sind der Übergang zur Nutzung des Kernbrennstoffes der amerikanischen Gesellschaft Westinghouse. Im Mai, 2016 muss man die Auslastung des exothermischen Zusammenbaues in die aktive Zone vom Energieblocks № 5 des größten in Europa Saporoschje- Kernkraftwerkes anfangen werden. Früher wurde die Produktion von Westinghouse nur im Juschnoukrajinsk-Kernkraftwerk verwendet. 2016 wird die Gesellschaft fünf Lieferungen des Brennstoffes in diese KKW durchführen.

Die Handlungen der Ukraine ruft die erbitterte Gegenwirkung des Kremls heraus. Im Rahmen der Teilnahme an der Tätigkeit des Weltverbands der Kernkraftwerksbetreiber wurden die Kontakte der Fachkräfte von Rossenergoatom mit den ukrainischen Kollegen verringert. Der russische Konzern demonstriert auch die kritische Beziehung zur Zusammenarbeit der Ukraine mit den ausländischen Partnern. Die Tochtergesellschaft von Rossenergoatom TWEL hat der Ukraine ohne notwendige Argumente abgesagt, das Rechte auf die Übergabe der technischen Dokumentation von dem russischen Kernbrennstoff den westlichen Gesellschaften zu gewähren. Es ist doch sehr notwendig, weil diese Gesellschaften die bedeutende Erfahrung im Betrieb von den gemischten Brennstoffauslastungen haben, die Etappe, die man beim Übergang von einem Lieferanten zu anderem durchgehen muss.

In Zusammenhang mit der Diversifikation der Lieferungen des Brennstoffes für die KKW durch den Verzicht auf russische TWEL- Technologie und den Übergang zur Westinghouse-Technologie stand die Frage über den Bau des Atommülllagers in der Ukraine scharf. Nach dem Vertrag kann Russland nicht den Atommüll dieser Gesellschaft zur Aufbewahrung und Verarbeitung übernehmen. Es gibt noch eine Bedingung: die Ukraine muss ab 2018, nicht nur den Atommüll auf ihrem Territorium zu aufbewahren, sondern auch aus Russland die Verarbeitungsergebnisse zurückzugeben. Schon heute fordern die Russen sehr beharrlich, den folgenden Vertrag mit den scharfen Strafsanktionen für die Nichterfüllung zu unterschreiben. Inzwischen kostet die technologische Aufbewahrung des Atommülles der Ukraine fast 200 Mio. Dollar jährlich. So ist der Bau von eigenem Atommülllager sehr wichtig für die Ukraine und je schneller, desto besser.

2004 wurde ein Vertrag an den Bau des Atommülllagers zwischen Energoatom und der amerikanischen Gesellschaft HoltecInternatinal unterschrieben. Durch die Reihe der Gründe solche wie die Veränderung der politischen Konjunktur und die Wirtschaftskrise 2008 wurde das Projekt tatsächlich eingefroren. Nur im August, 2014 fing die Realisierung des Projektes an. Die Vollendung der Arbeiten in der Errichtung des Startkomplexes des Atommülllagers wird auf das Ende 2017 eingeplant. Heute gibt es doch einige Wirtschaftshindernisse, weil die Ukraine zu viel auf den Kampf mit den pro-russischen Separatisten im Osten des Landes verbraucht. Daraufhin werden die Fristen des Starts vom Ende 2017 auf das Ende 2018 verrückt. Es gibt jedoch die Befürchtung, dass diese Fristen eingehalten werden.

Heutzutage hat die Ukraine eine kritische Notwendigkeit, die zusätzlichen Finanzhilfe für dieses Projekt von den entwickelten Ländern und der internationalen Finanzinstitutionen aufzunehmen. Denn die Frage von der Kernsicherheit hat keine Grenzen. In solcher komplizierten Zeit ist die Ukraine berechtigt, auf die Unterstützung der Partner und auf die internationale Gemeinschaft zu rechnen.
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