Das Land des Terrors beabsichtigt, die Internationale Sicherheitskonferenz durchzuführen

Die Heuchelei und der Zynismus des Putin-Reiches gehen wahrlich zu weit. Das Land, das zum erstenmal nach dem Zweiten Weltkrieg in Europa die Kraft für die Ergreifung des Territoriums von anderem Staat (die Annexion der Krim) anwendete, das Land, das das blutige Gemetzel im Osten der Ukraine entfesselte, das Land, das die Terroristen sponsert und ausrüstet, das Land, das die friedlichen Flugzeuge abschoss und die Wohnviertel mit dem Mehrfachraketenwerfersystem erschoss, das Land, das weit die Rhetorik der nuklearen Erpressung ausübt und offen mit den Waffen klirrt, hat die Absicht, in Moskau die Internationale Sicherheitskonferenz durchzuführen.

Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation hat die Einladungen den Verteidigungsministern und den Militäramtsdelegationen von den 80 Ländern gesendet, an der Moskauer Internationalen Sicherheitskonferenz am 16-17. April 2015 teilzunehmen. Als die Stelle der Konferenzdurchführung wurde mit dem Kremlregime eigenen Zynismus das Hotel "Die Ukraine" gewählt. Während die Organisatoren entschieden, die ukrainische Delegation auf die Konferenz nicht einzuladen. Mittlerweile haben nur die 15 Länder ihre Teilnahme bestätigt. Hauptsächlich sind es die Vasallen, die Satelliten und die Länder, die sich in der Interessensphäre des Kremls befinden. Unter anderem werden die Verteidigungsminister von Armenien, Weissrussland, Kirgisien, Tadschikistan, Argentinien, Indonesien, dem Iran, Pakistan, Serbien und der Republik Südafrika in Moskau ankommen. Auf dem hohen Niveau wird Afghanistan auch vorgestellt sein. So, es ist mehr als die würdige Gesellschaft für die Erörterung von den Schlüsseldrohungen der globalen Sicherheit und der möglichen Wege in der Zusammenarbeit für die Gegenwirkung dagegen!

In der offiziellen Broschüre von Moskauer Internationalen Sicherheitskonferenz werden die Worte von dem Verteidigungsminister Russlands zitiert. Er meint, der wichtige Teil des Erfolges sei die Steigerung der internationalen Militärzusammenarbeit im Kampf gegen den Terrorismus in jeden Formen. Auf welche Weise Russland solche Zusammenarbeit unterstütz, sehen wir an dem Beispiel der Ukraine und der besonderen Beziehungen zwischen Russland und dem Iran, Syrien, der Hisbollah und der Hamas. Es gibt noch solche Phrase: das Verteidigungsministerium Russlands sei interessiert an der Erörterung der Bedeutung der militärischen und politischen Instrumente für die Gewährleistung der globalen und regionalen Sicherheit. Die Annexion der Krim und der Verzicht auf die Verpflichtungen aus dem Budapester Memorandum charakterisieren bestmöglich das russische Verständnis dieser Sentenz. In modernem Russland sind die Heuchelei und die Lüge auf dem höchsten staatlichen Niveau kein Laster. Es ist schon sein natürlicher Zustand.

Wenn Russland um die Situation an der internationalen Sicherheit wirklich besorgt ist und ernst beabsichtigt ist, ihre Festigung zu unterstützen, so muss es in erster Linie die Aggression in der Ukraine abbrechen. Also, es bedeutet, dass man muss, die Grenze sperren, die Kampftruppen von der Grenze abziehen, die Lieferung der Munition und der Waffen in die Ukraine unterbrechen, täglich im Fernsehen nicht lügen, indem es die Gruppierungen der lokalen prorussischen Kräfte und die regulären russischen Truppen als "die Freiwilligenmilizen" nennt. Das ist aber kaum glaublich, dass diese Fragen auf der Konferenz gehoben werden. Moskau beunruhigt sich wegen der möglichen Waffenlieferungen für die legitime ukrainische Regierung. Es findet aber doch ganz normal, die Terroristen auszurüsten. Die sogenannte ukrainische Frage den Konferenzteilnehmern die Erörterung aufzuzwingen, ist eine der Hauptaufgaben der Organisatoren.

Die Manier, die Tatsachen auf die linke Seite zu kehren, absichtlich die Gründe und die Schlüsse zu umstellen ist der lasterhafte Zug der russischen Propaganda. Kaum braucht man, den folgenden Anlass mit der Teilnahme an der provokatorischen Veranstaltung mit Namen „die Internationale Sicherheitskonferenz“ zu geben. Es wäre selbiges als die Teilnahme an der ähnlichen Konferenz in Pjöngjang.

Der Kreml braucht wie niemals solchen Gipfel durchzuführen, um den Standpunkt in der internationalen Sicherheit darzulegen. Es ist die Suche der Berührungspunkte! Und jetzt ist es eine offene Frage, die unbedingt entschieden wird, und auf denselben internationalen Konferenzen. Aber solche Konferenzen sollen notwendig auf die Plattform der zivilisierten Länder durchführen.
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Matthäus Felder aus Lichtenstein | 14.04.2015 | 11:42  
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