Das Haus ist nicht gut bestellt - Ostern 2016

Berlin: parlament | Zunächst möchte ich allen trotz allem eine gute Oster-Zeit wünschen. Wünschen, dass wir alle endlich lernen, friedlich miteinander zu leben, zu cooperieren genauso wie einzusehen, dass es Lebenswege gibt, die nicht planbar sind. Das gilt für Privatpersonen ebenso wie für Völker.
Kein Mensch ist illegal in dieser Welt – doch jedes Haus und jeder Weinberg hat einen Besitzer, das sind die Menschen der Region. Jedes Haus und jeder Weinberg hat einen endlichen Ertrag, der weise und den Notwendigkeiten zufolge eingesetzt werden muss. Jeder Mensch hat eine Verantwortung seinem Nächsten gegenüber, nicht jedoch, deshalb ausgenutzt zu werden.

Viele der alten Schriften aus Nag Hammadi bringen es an den Tag. Sie sollten uns eigentlich deutlich machen, dass das Leben zwar sehr viel Freiheit für uns bereithält, diese aber auch eingefordert werden muss - mit Recht.

Evangelium nach Maria Magdalena



Nur die Veränderung der Gesellschaft wird bewerkstelligen, dass Friede und auch Freiheit sich einstellt, auch hier auf Erden. Die Anschläge werden immer rein äusserlich beurteilt, aber sie haben AUCH einen tieferen Hintergrund, den vor allem Regierungen nicht wahrhaben wollen.
Immer wieder wurde gewarnt, seit 1998, seit der Begegnung mit Christus, WEIL ER ES MIR AUFTRUG. In mehreren europäischen Staaten. Die Akten sind voll. Man war jedoch so arrogant, sowohl in Belgien und jetzt Deutschland, dass man mich entweder beleidigt, vor allem aber bedroht und durch Paragraphen der Rentenkasse Bund und der zuständigen Krankenkasse versuchte zu intimidieren. Die Anpassungen für Mütter, für Arbeitslose sind gering bis nicht vorhanden. Die Kassen sind voll, die Politiker und Beamten zahlen immer noch nicht in die Rentenkasse, die von ihnen trotzdem geplündert wird.

Und doch habe ich seit der Zeit, dass ich in Seiner Sache schreibe und unterwegs bin, gesehen, dass viele Menschen aufgewacht sind und das sie sich fragen, ob das ausreicht, richtig ist, was unsere eingeschlafenen beiden Amtskirchen machen. Mit Trommeln, Tanz vor dem Altar oder Gitarre und Schifferklavier, mit mahnenden Reden von der Kanzel kann man vielleicht einige Menschen beeindrucken, das aber ist nicht, was Christus lehrte. Ich habe die Kirche verlassen, denn sie ist schwach, sie lässt eintreiben über die Lohnsteuerkarten, sie besetzt Positionen nach gesellschaftlicher Anerkennung. Einige unserer Industrien haben bereits ihren Judas-Lohn erhalten (VW, früher Nokia, Siemens) auch dort sind die Schreiben zu finden, die auf hölzerne Ohren gestossen sind. Sie bedienen sich der Steuern, während andere keine Möglichkeiten haben. Man kann die Liste weiterführen.

Trennen zwischen Politik, die das Leben der Einzelnen bestimmt, durch Rahmenbedingungen, Leid, Hass und Tränen zu verantworten hat -nur innerhalb des eigenen Volkes- und Glauben, ist nicht des Rätsels Lösung. Allein die innere Verwandlung des Menschen ist es.
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Erster Geschichtenerzähler aus Naumburg (Saale) | 28.03.2016 | 14:01  
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