Mitmach-Aktion gegen Mobbing
Pro Fairness gegen Mobbing
Mitmach-Aktion der Berliner Bürgerinitiative "mobbing-web.de"
Jeder kann mitmachen, Betroffene, Betriebs- und Personalräte, Führungskräfte, Personalverantwortliche, Politiker, Anwälte, Ärzte, Therapeuten, Psychologen, Sozialarbeiter eben alle, die sich engagieren.
Lesen Sie die über 100 Statements zum Thema Mobbing am Arbeitsplatz...
Mehr unter: http://www.buerger-marktplatz.de
Lassen Sie sich für ihr Vorgehe beraten, unbedingt fachkundigen Rat einholen. Allein kann Mobbing am Arbeitsplatz, Schueler-Mobbing (Bullying), Cyber-Mobbing oder Skalking selten beendet werden.
Gesicht zeigen für unverzichtbare Werte!
Ergänzen Sie mit Ihrem Statement die Liste der vorhandenen "Stimmen und Gesichter gegen Mobbing!
Stress, Druck, Mobbing & Bossing
Mobbinghandlungen beginnen bereits in den Kindergärten, Schulen, in Vereine, sowie in Institutionen. Besonders schlimm ist es für Betroffene in der Berufswelt. Viele ArbeitnehmerInnen gehen täglich mit Angst zur Arbeit.
80 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sehen sich im Job massiv unter Druck gesetzt, viele fühlen sich von ihren Vorgesetzten gemobbt, immer mehr fallen wegen psychischer Erkrankungen aus - das belegen zahlreiche Untersuchungen. Und in einer weltweiten Studie landeten deutsche Führungskräfte hinsichtlich ihrer sozialen Kompetenz auf einem der hintersten Plätze.
Die Hälfte aller Mobbing-Opfer erkranken
Mobbing reicht von Anschreien, Telefonterror, Drohungen und Redeverbot bis zu sexueller Belästigung und körperlicher Gewalt. Nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin in Dortmund werden jeden Tag mehr als 1,6 Millionen Arbeitnehmer gemobbt. Fast die Hälfte (43,9 Prozent) aller Mobbing-Opfer erkranken infolge des Mobbings. http://www.mobbing-web.de
Zitat: "Sehr geehrter Herr May,
unsere Mitgliedsgewerkschaften und der DGB kümmern sich seit vielen Jahren intensiv um die Betreuung und Vertretung von durch Mobbing betroffene Beschäftigte - und zwar vor Ort in den Betrieben, in Beratungen und durch Rechtsbeistand. Wir betrachten das als eine wichtige gewerkschaftliche Aufgabe. Wer Hilfe braucht, sollte sich deshalb an seine zuständige Gewerkschaft wenden.
Aus diesem Grund gibt es für uns keinen Anlass, uns auch noch auf privaten Websites zu engagieren."
Quelle: http://www.mobbing-web.de/dgbvorstand.php
Der große DGB ruft immer wieder zur Solidarität auf... wer aber Solidarität vom DGB oder Herrn Sommer erwartet, wird enttäuscht - Solidarität für den DGB eine "Einbahnstraße" !




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