DeutschlandBL BerlinBerlinKommentierenIrene R. (57) wohnt auf der Straße. Aus Müll und Einkaufswagen hat sie sich ihr Eigenheim gebaut. "Mein Flachdach-Häuschen", sagt sie : Ein Leben in sechs Quadratmetern Müll
Irene R. (57) wohnt auf der Straße. Aus Müll und Einkaufswagen hat sie sich ihr Eigenheim gebaut. "Mein Flachdach-Häuschen", sagt sie : Ein Leben in sechs Quadratmetern Müll
Berlin: Vor drei Monaten zog Irene R. (57) um. Das Grundstück, auf dem sie sich ihr Haus baute, ist drei Parkbuchten groß, grenzt an einen Baum.
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ich bin entsetzt unter welchen vorgetäuschten Vorraussetzungen vielen gutmütigen Berlinerin mit diesem Artikel das Geld aus der Tasche gezogen wird. Schade das es nicht Menschen zukommt die wirklich in Not sind und im Elend leben müssen. Diese Menschen sind wirklich existent. Irene R. allerdings täuscht hier Umstände vor die nicht real sind. Sie besitzt eine Wohnung und verfügt über monatliches Einkommen und soziale Leistungen, die sie zum Lebensunterhalt aus der Steuergeldtasche erhält. 60 m³ Müll / Unrat wurden durch Familie und Freunde bei der Wohnungsentleerung auf unsere Kosten im Jahr 2008 beseitigt ( wir mußten einen Kredit bei unserem Arbeitgeber aufnehmen um diese langjährigen Wohnungsentleerungen zu bezahlen da der damalige Betreuer die Gelder veruntreut hat ). So kennen wir Irene seit über 30 Jahren. Jetzt ist nicht nur Irene fertig sondern wir auch. Familie und Kinder haben unter diesen Umständen sehr gelitten.
A.G
am 19.09.2011 um 21:56 Uhr
Nachtrag zu Irene R. Alias Petra R.
Nicht zu vergessen, die armen und bereits betagten kranken Eltern, die dazu gehören. Seit jahren sind diese als gestzliche Betreuer bestellt und müssen sich um die Finanzen ihrer Tochter kümmern und die Wohnung in Ordnung halten, die Frau Irene R. seit langem nicht mehr aufsucht, aber bezahlt wird aus eigenen Mitteln und Steuergeldern. Ich selbst kenne die Benannte Person gut und musste der Familie oft bei den Wohnungsleerungen behilflich sein, weil diese Umstände immer finanziell anstrengend waren und auch letztendlich an allen Kraftreserven zerrten. Schade, dass mit dieser Methode ehrliche und hilfsbereite Berliner getäuscht werden. Es gibt in der Tat wirklich Menschen, die sich über solche Hilfen freuen würden!
A.G.
M.Lowsky
am 21.09.2011 um 08:26 Uhr
sie will im Dreck leben, dann laßt sie doch, noch Ansprüche stellen, vielleicht sollte man der Dreck-Prinzessin noch eine Villa finanzieren, da gibt es echt schlimmeres, unglaublich. Wie wärs denn mal mit Arbeiten ?
M.L.
Anonym
am 22.09.2011 um 15:06 Uhr
Da ich das ganze jetzt in der Presse verfolgt habe, unglaublich, Spenden usw. so ein quatsch.Die Dame die sich Irene R. nennt, hat eine Wohnung und wird vom Amt (Verwalterin) bezahlt. Prüfen Sie das mal nach!!! Die letzte Räumung fand im Mai 2008 statt, seit ca. 30 Jahren wurden die Wohnungen min. 10 Mal von der Familie ausgeräumt. Seit der letzten Räumung wollte Sie nicht mehr in Ihre Wohnung, da man Ihr den Müll weggenommen hat. Ihr Mann musste damals die Wohnung mit den Kindern verlassen, da gesundheitliche Gefährdung bestand, wegen dem ganzen Unrat. Das war das Beste was Ihr damaliger Mann machen konnte. Den Kindern geht es heute sehr gut. Bei der letzten Räumung wäre Irene´s Vater fast vom Müll erschlagen worden, musste mit der Feuerwehr aus der Wohnung geholt werden und lag deshalb auch im Krankenhaus. Die Familie hat nach dem Vtaer gesucht und ihn nur durch einen Zufall unter den Müllbergen gefunden. Man sollte Ihr nicht alles glauben, was Sie erzählt. Beweise gibt es genug. Sie hat eine Wohnung und muss nicht auf der Straße leben, so ist mein letzter Wissensstand!
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