Wieder mal eine „Zahnlose“ Placebo-Aktion gegen Fluglärm! Nachdem Motto: "Eine Krähe hackt der anderen doch kein Auge aus"

Über uns in Berlin. Foto:(c) Klaus-Dieter may
Berlin: Flughafen Tegel | Nach einer Unterschriftensammlung* in Reinickendorf hat der Vorsitzende der SPD Reinickendorf, Jörg Stroedter am Rande der Plenarsitzung am 19. Juni 2014 eine Liste mit über 1.500 Unterschriften an den Aufsichtsratsvorsitzenden der Flughafengesellschaft, Klaus Wowereit übergeben.

Ziel der Reinickendorfer SPD Kampagne war:

1. die Durchsetzung der Nachtruhe von 22- 6 Uhr,
2. eine Verlagerung des Flugverkehrs von TXL nach Schönefeld- alt
3. das Verbot von Post- und Leerflügen von und nach TXL
4. die sofortige Schließung von TXL nach Inbetriebnahme von BER.

Jörg Stroedter: „Im Gespräch mit Klaus Wowereit signalisierte er mir und allen Betroffenen seine Unterstützung zu und vertrat zudem die Ansicht, dass es ist nicht hinnehmbar sei, dass die ohnehin schon lärmgeplagten Tegel-Anwohner all das ausbaden müssen, was durch die Probleme am BER verursacht worden sei.“

Und nun, geehrter Herr Stroedter? Wieder mal eine „Zahnlose“ Placebo-Aktion?!

Berliner Senat und Wowereit, aber auch die Landesregierung Brandenburg, Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (Mehdorn), BER-Aufsichtsrat und Bundesverkehrsministerium nehmen es wissentlich hin, dass die Anwohner vom Flughafen Berlin-Tegel weiterhin durch erheblichen Fluglärm krank gemacht werden!

Lärm – besonders von Flugzeugen, Fluglärm macht krank! Ganz besonders wichtig ist eine ungestörte Nachtruhe.

Das ist vorsätzliches Mobbing (!), wenn die Verantwortlichen es zulassen, dass für den Flughafen Berlin-Tegel weiterhin Ausnahmegenehmigungen für Landungen und Starts in der Nacht erteilt werden und die Betroffenen weiterhin wissentlich Tag und Nacht dem Fluglärm ausgesetzt werden!

Klaus-Dieter May

*) http://tinyurl.com/kux9xey



Tegel am Limit

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