Krumbach: Gedicht (197)
alles hat seine Zeit
und nichts ist für die Ewigkeit.
Dinge kommen und sie gehn
manche kann man immer wieder sehn.
man geht Wege und sucht das Ziel
welches einem gibt sehr viel
und mit geduld und Zeit
man dann alles doch erreicht.
und so hat alles seine Zeit
und faden Ziel wird erreicht
http://issuu.com/skrumbacherunddrumrum/docs/krumbacher_heft_31_februar_2013
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Fotostrecke zum Thema Gedicht
Der verblühte Löwenzahn
Wunderbar
stand er da im Silberhaar.
Aber eine Dame,
Anette war ihr Name,
machte ihre Backen dick,
machte ihre Lippen spitz,
blies einmal, blies mit Macht,
blies ihm fort die ganze Pracht.
Und er blieb am Platze
zurück mit einer Glatze.
Josef Guggemoos
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……hat man uns da beschert, und nach diesen gravierenden Temperaturschwankungen ist es selbst noch der Katze zu heiß geworden. Doch wenn man schon so ein schönes Wetter in der Sonne genießen darf, wer weiß wie lange es halten wird, dann ist es doch zu zweit noch viel schöner…………………..
Noch mal schnell geputzt
Damit der Kater stutzt
Wenn ich an seine Seite leg.
Aber ach wer weiß,
Ist es dem auch zu heiß,
Liegt genauso...
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….ob es sich lohnt oder nicht! Diese Frage stellt man sich täglich des Öfteren, in den verschiedensten Dingen und Formen, zu allen möglichen Aktivitäten. Man fragt sich vor allem dann wenn es darum geht, in der heutigen Zeit, Geld und Arbeitskraft zu investieren. Und so sieht man in Stadt und Land immer wieder viele Häuser leer stehen, ja fast verfallen, aus Angst gutes Geld dem Schlechten nachzuschmeißen. Auch die Angst...
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Ellzee: Bei mir in | Lang war er, der Winter, eisig und dennoch hatte er auch seine schönen Tage. Doch der Mensch mag es wenn die Natur farbenfroh sich gibt, wenn sie aus ihrem Winterschlaf erwacht und zu neuem Leben aufblüht. Schon wenn man durch die Gegend fährt und das Gelb den Löwenzahns sieht, gelb, die Farbe der Hoffnung. Schön wenn Wiesen mit ihren eigenen Blumen Freude bereiten, nicht immer müssen es Rosen und Tulpen sein. Und der...
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überall: Muttertag | Der zweite Sonntag im Mai gehört der Mutter, so hat man es im Kalender festgeschrieben und so soll er auch begangen werden. Und so war auch am Samstag davor schon wieder in den Blumengeschäften die Hölle los, denn der Verband deutscher Blumengeschäftsinhaber schrieb in den Jahren 1922/23 auf ihre Plakate „Ehret die Mutter“. So soll hier eine Blume, ein Blumenstrauß, ein Blumengesteck wieder einmal mehr als nur ein Wort sagen...
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Manchmal, durch Zufall, wenn es den überhaupt gibt, kommt man an ein Fleckchen Erde, auf ein paar wenig hundert Quadratmeter, befindet man sich halb im Paradies. Ein von privater und Familienhand angelegtes Stück Erde, einem schönen Weiher in der Mitte, die Frühlingssonne lacht vom Himmel, wie kann man noch schöner, besser, leichter, lieber die Seele baumeln lassen……………………
Mach d’Auga auf und guck de om,
egal wo du au...
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Wiesenbach: Oberegger Weiher | Auch die Aprilabende weißen manchmal schöne Abende auf. Auch wenn es noch etwas kühl ist und der frische Wind nicht zum hinsitzen einlädt, so kann man sich den Anblick nicht verkneifen, muss stehen bleiben………………..
Ja, es isch scho g’wieß,
isch grad wia em Paradies,
wenn a wenga Zeit übrig hasch
und am See schpaziera gasch.
Am Aubad no schea frisch,
wia’s em April halt so isch,
ziaht’s oin net grad so richtig...
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….und wenn erst am Samstag wieder die Zeit umgestellt wird, werden auch die Tage, zumindest am Abend, wieder länger, wenn es auch morgens wieder dusterer wird. Doch es tut einfach gut nach einem langen und kalten Winter, der auch herrlich schöne Tage hatte, warme Sonnenstrahlen vom Himmel fallen und Temperaturen gleich bis zu 20 Grad bescherten……………..
Es ist so ein schönes Gefühl,
aus ist des Winters Spiel
und der...
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Krumbach: Reschenberg | Das ist nun die große Frage nach dem langen Winter, der heute zum Ende des Faschings, der Fasnacht, gar nicht mehr so bitter kalt erscheinen ließ. Ja sogar mit herrlichen Sonnenstrahlen wartete dieser Tag auf und lud zu einem erfrischenden Spaziergang nach einer langen Nacht auf. Denn aller Ursprung dieser närrischen Zeit lag ja einmal daran mit wilden Masken und Larven so wie getöse und Geschepper den Winter...
Gedicht, Brauchtum, Poesie, Winterspaziergang, Fasnacht, Winteraustreiben
Wächst ein Kind mit Kritik auf
LERNT ES ZU VERURTEILEN
Wächst ein Kind mit Hass auf
LERNT ES ZU KÄMPFEN
Wächst ein Kind mit Schmach auf
LERNT ES SICH SCHULDIG ZU FÜHLEN
Wächst ein Kind mit Spott auf
LERNT ES SCHEU ZU SEIN
Wächst ein Kind mit Toleranz auf
LERNT ES GEDULDIG ZU SEIN
Wächst ein Kind mit Ermutigung auf
LERNT ES SELBSTSICHER ZU SEIN
Wächst ein Kind mit Lob auf
LERNT ES...
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Wiesenbach: Oberegger Weiher | Schneebedeckte Landschaft, die Sonne am Himmel, mal auch durch Wolken verdeckt, ließ die Kälte, den rauen Wind, der ins Gesicht blies, gar nicht mehr als so negativ empfinden. Schlechtes Wetter gibt es eh nicht, wenn dann nur schlechte Kleidung. Und das Naherholungsgebiet am Oberegger Weiher, in seiner ganzen Natur, verleitet einen immer wieder nicht nur die Umgebung und die gute Luft zu genießen, sondern auch die Kamera zu...
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Wie war denn dass noch mit dem Wetterbericht, der Vorhersage,
nur leichter Schneeregen und bewölkt, dabei war es wohl mehr Schnee als Regen, der vom Himmel fiel............ na denn, auf zum Räumen, Schippen, damit es Mittags wieder tauen kann..............
Keiner hätte es gedacht
dass doch einfach über Nacht
der Petrus ernst nun auch macht
und uns bringt die weiße Pracht.
Wie hatten wir noch gelacht
was der Schnee...
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Wie heißt es doch so schön im Lied von Stefan Remmler „Alles hat ein Ende und die Wurst hat zwei.....“! So hielt vor 10 Jahren ein neues Jahrhundert Einzug und nun schon wieder in diesem neuen Jahrhundert ein neues Jahrzehnt. Und dieses neue Jahr und Jahrzehnt wird mit Vollmond und einer Mondfinsternis begrüßt, ein Sonnenjahr das im Zeichen des Saturn stehen wird. Um eben etwas Neues entstehen zu lassen muss man Altes bei...
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….so hat man früher immer gesagt, als wir noch Kind waren und die Weihnachtszeit immer näher kam. Ja, es sind nur noch ein paar Tag, genauer gesagt eine Woche, bis hin zum Heiligen Abend, bis hin zur Geburt Jesu, bis hin zu jenem Tag wo unter dem Weihnachtsbaum die Geschenke in den verschiedensten Geschenkpapieren eingewickelt in allen Größen liegen, sich stapeln. Vielleicht ist auch ein Engel dabei, der den Weihnachtsbaum...
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……zwar noch nicht in einem jeden selbst, aber unser Umfeld weist uns darauf hin. Nun gut, in sechs Wochen ist ja auch schon Heilig Abend, in sieben Wochen das Jahr um. Und letzten Endes ist in zwei Wochen der erste Advent. Dann darf auch schon mal mitte November ein Weihnachtsbaum einen Marktplatz zieren, noch ist er ja grün, noch ist keine Beleuchtung drauf. Es könnte ja aber die nächsten beiden Wochen schweren Schneefall...
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Der Mensch ist schon ein Gewohnheitstier und gewöhnt sich schnell an etwas, vor allem an das schöne warme Wetter in den Herbsttagen. Das gerade der Sonntag kein Sonnentag wurde, zumindest in manchen Gegenden, ließ manchen etwas suchen wo Wärme herrschte und kein kalter Wind blies............
Ma hat allwei noch von dr letschta Wuch
en dr Näs dean sonniga, herbschtlicha G’ruch.
Doch ausg’rechnad nau am Sonnteg...
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…......oh Mann, da fühlt man sich ja gleich um zwei Zentimeter gewachsen. Doch wie man heute auch immer wieder zu hören bekommt, stellt sich manche Frau und auch mancher Mann die Frage wie denn ein Mann zu sein hat, hat einen Mann ausmacht, was ein richtiger Mann ist. Da werden sich sicherlich einige Geister trennen was die Beantwortung der Frage angeht. Vor allem mal zwischen den zwei Geschlechtern. Darf ich mir mal Gedanken...
Gedanken, Gedicht, Poesie, Mann, satirisch, Tag des Mannes
.....heißt immer noch der aktuelle Stimmungshit aus der letzten Faschingssaison und auch als "Fliegerlied" bezeichnet wird. Nun ja, bald ist ja wieder Faschingsauftakt, aber bald werden auch wieder die schönen Tage voller Sonne und Wärme entgültig die Kammel runter schwimmen. Vielleicht kommt aber noch was nach......
Die letzten Tage hatten wir ja wirklich Glück, nach dem kalten und regnerischen Wochenende kam doch glatt...
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...und doch hält er wunderschöne Impressionen in der Natur für uns bereit. Wenngleich die Temperaturen schon nähe Dezember kommen, Graupelschauer an einen April denken lassen, kann man einen Spaziergang einfach in der Gegenwart, im Heute und im Jetzt mit nichts vergleichen. So schön kann eben nur unsere Natur Bilder malen, und immer zur rechten Zeit mit den schönsten Farben.............
Wenn der Mensch einfach so spazieren...
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Es war ein Gefühl des Raschelns zwischen den Blätter, dem Laub der Bäume. Etwas härteres als Schnee oder Regen schien vom Himmel zu fallen. Etwas das man im Moment hörte und mit den Augen nicht wahrlich definieren konnte. Doch mancher Blick in eine Ecke einer Hauswand ließ des Rätsels Lösung sehr schnell erkennen...........
Es ist Oktober und die Sonne schien,
zumindest für so manchen Augenblick.
War in ihr auch keine...
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Diese Frage stellte sich manch einer als er des Morgens erwachte und aus dem Fenster sah. Die Freude auf einen goldenen Herbst trübte manch Schneeflocke und manch weißer überzuckerter Landstrich, und dies schon Mitte Oktober. Dennoch hat auch diese Jahreszeit eine wunderschöne bunte Farbenpracht zu bieten. Wo im Frühjahr die Blumen und Knospen sich farbenfroh entfalten und uns erfreuen, so ist dies im Herbst das Blattwerk der...
Winter, Herbst, Schnee, Gedanken, Gedicht, Poesie, Blattwerk
Es war ein Tag der nicht sehr viele schönen Seiten hatte. Doch man sollte den Tag weder vor dem Abend loben noch sollte man ihn verdammen. Und so hatte dieser Abend, zumindest über Krumbach, noch ein wunderschönes Abendrot zu bieten, hinter der St. Michaels Kirche, am weiten Horizont über den Dächern von der Kammelstadt.......
Aus dem Wetterbericht konnte man es erfahren,
es ist aus mit Heizkosten zu sparen,
denn schon...
Gedicht, Abendrot, Poesie, Abendsonne, Wetterkapriolen
Die Tage nach der Wahl des neuen Bundestages gehen so dahin und man versucht hinter geschlossenen Türen festzustellen warum manche Sieger keine wahren Gewinner sind, warum manche Volkspartei so tief in den Keller abgerutscht ist. Manche haben eben die Rechnung ohne die Bauern und Landwirte gemacht, ohne die Rentner und Hartz IV Empfänger, ohne jene die den guten alten Volksparteien nicht mehr richtig glauben wollen. Und...
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Was war es für ein Warten, nach dem Winter kam endlich das Frühjahr ins Land gezogen. Die Temperaturen ließen teils zu Wünschen übrig, aber die Natur fing zu blühen an und wurde farbenfroh. Der Wunsch nach dem heiß ersehnten Sommer ließ keinen los, doch alles braucht eben seine Zeit, und so kam auch dieser wieder pünktlich zum 21. Juni. Doch nun gehört auch dieser gleich der Vergangenheit mehr an, denn mit dem 22. September...
Natur, Herbst, Gedanken, Gedicht, Lyrik, Poesie, Jahreszeit, Einfach gedacht