Und gleich ist es passiert:

Das Familienduell zwischen Lea und Uwe
Barsinghausen: Volkshochschulgebäude | Hatte ich neulich noch orakelt über die Herausforderung, aus einer Position nomineller Überlegenheit auch tatsächlich zu gewinnen (vergleiche Artikel: "Papiertiger Erste Mannschaft ?"), da gerieten wir heute in unserem ersten Saisonspiel gleich unter die Räder - und das gegen eine ebenfalls ersatzgeschwächte Barsinghäuser Mannschaft.

Es begann schon kurios am Treffpunkt: dort tauchte nur wenig verspätet Niklas auf, um dann festzustellen, dass seine Mannschaftskollegen unserer Zweiten Mannschaft schon ohne ihn abgefahren waren. Angeblich waren sie vollzählig. Das Rätsel löste sich nach einigen Telefonaten: Frank, der in der Ersten Ersatz spielen sollte, wie es am Freitag vereinbart worden war, hatte dies anscheinend nicht mehr präsent und war so mit der Zweiten mitgefahren.

Über die Spiele will ich einzelnen gar nicht berichten. Es muss genügen, dass wir keinen einzigen Sieg erzielten, sondern nur drei Remisen. Eines dieser Remisen stammte von Uwe Jürke, der, wie es ein Zufall wollte, an Brett 6 gegen seine Tochter Lea zu spielen kam. Lea ist Stammspielerin der Barsinghäuser Mädchenmannschaft und hat daher den Verein gewechselt.

Es gab aber kein friedliches Familienremis, sondern die am längsten umkämpfte Partie von allen.
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2 Kommentare
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Kurt Battermann aus Burgdorf | 27.10.2013 | 19:08  
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Henry Gast aus Hannover-Misburg-Anderten | 29.10.2013 | 04:30  
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