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Ingeborg Behne
Ein Spaziergang in den Yachthafen am Puerto Portuvino in Santa Pola,ist immer ein Erlebnis.Das sind nicht nur die schönen Yachten die man hier bestaunen kann,auch die gut angelegte Anlage,mit Ueberdachungen, für die im Sommer parkenden Autos, die Rabatten sind sehr gepflegt.Natürlich werden vom Restaurant aus die Schiffe bewundert und man kommt ins träumen.
Heute ist Bilderbuchwetter und was ist dann schöner als als mit Sack und Pack an den Strand zu gehen.Hier konnten wir schön den Wellen zusehen oder durch den Sand laufen.
Es ist schon schön,die grosse Wasserstelle mit seinen vielen Wasserhähnen in Polop anzusehen, Jede Stadt hat ihr Wappen über dem Hahn,welches aus Fliesen gemacht ist.Hier gibt es noch reines Quellwasser zu holen,was auch von den Einheimischen sowie anderen Leuten gern genommen wird. Oft sieht man sie Behälter und Flaschen mit dem guten frischen Wasser füllen,um es mit nach Haus zu nehmen.
Die Rücktour vom Eselsgestüt durch die schöne Bergwelt ,mit tiefen Schluchten weissen Bergdörfern und immer wieder an blühenden Mandelbäumen vorbei war was schönes. Auch als wir den Berg Coll de Rates mit seinem netten Restaurant auf der Spitze des Berges erreichten, war von hier die Aussicht bis zum Meer wunderbar.Unsere Tour war somit bald beendet, nur die Wasserstellen von Polop wollten wir noch ansehen, doch bis dahin...
Das Gestüt in den Bergen von Jalon ,wurde ein beliebtes Ausflugsziel.Um die Kosten für die Tiere zu erwirtschaften,errichtete man ein Restaurant ,auch gibt es einen Souvenirshop,und Ausflüge mit den Eseln werden angeboten.Hier leben inzwischen 69 Esel,doch 250 Esel konnte Fam. Aretz aus ihrer Notlage erretten.--Weltweit leben nur noch 82 Andalusier,300 Catalaner,60 Leon,und 300 Poitou. Am Sonntag den 17Januar fand die...
Es waren andalusische Riesenesel die vom Aussterben bedroht sind und auf der roten Liste stehen.Da kam Edith Aretz der Gedanke die Esel zu züchten,es wurde ein Hengst gefunden,und er trug dazu bei das sich die Riesenesel vermehrten,später kamen noch andere Eselrassen, sowie der Catalane,der Leon oder der Poitou hinzu,alle vom Aussterben bedroht. Les Murtes ist seit 2008 "Weltkulturerbe Esel "auch Auffangstation mit...
Bei traumhaften Wetter führte uns der Weg über Benidorm und Calpe durch blühende Mandelbaumplantagen in Richtung Eselshof Les Murtes wo das Ehepaar Edith u. Alexander Aretz im Myrtental über dem Dorf Jalon ein Hanggrundstück mit der Ruine eines Wachturmes gekauft hat.So wurden sie Besitzer von 110.000 Quadratmeter Bergland in 500m Höhe am Penon de Ferrer. Mit viel Arbeit wurden Bäume für den Weg gerodet und ein Haus...
Leider stimmte es nicht, wenn Engel verreisen scheint die Sonne.Es kam keine Sonne,so hatten sich die Blüten auch versteckt,logisch.Es ging an Benidorm vorbei,deren Silhouette stets beeindruckt,dann zu den Wasserquellen von Callosa,leider war die Zeit zum ansehen zu kurz bemessen,sodas mein Bekannter u.ich die einzigen waren,die diese wunderschönen Quellen angesehen haben. Bald ging es an überdachten Tälern u.Ortschaften...
Heute beim walken wäre ich fast über die lange Schlange der gefährlichen Prozessionsraupen gestolpert,hatte lange danach Ausschau gehalten,hoffe man kann ihre Prozession gut erkennen.
Unsere Mandelblütetour führte auch zu den Quellen von Callosa,es hiess aussteigen, in einer halben Std.geht es weiter.Da gingen die meisten,ab ins nächste Lokal.Doch mein Freund und ich wollten die Quellen sehen und nicht das Lokal,also Eintritt bezahlt und dann ging es im Tempo die Stufen hoch in Richtung Quelle.Schön wie sich der Bach herunter schlängelte,an vielen Stellen machten wir trotz Zeitdruck halt.Schon hatten wir...
Seit zwei Tagen beobachteten wir diese beiden Heuschrecken,wie sie zusammen waren.Doch plötzlich waren sie verschwunden.Wollten wohl nicht mehr beobachtet werden.
Bei unserem Strandspaziergang mussten wir an vielen angespülten Kugeln vorbei,viele sahen auf den ersten Blick wie ein Haufen Pferdeaepfel aus,bei dem Vergleich mussten wie lachen.Diese Kugeln bestehen aus zusammengerolltem Seegras.Beim weiterlaufen begegneten wir auf den Stegen vielen Katzen,die dort von Tierschutzvereinen an Ort und Stelle versorgt werden,so müssen sie nicht ins Tierheim.