Steuergerichtsurteil stinkt gegen den Himmel

von Hans-Joachim Tilgner aus Barsinghausen | am 09.02.2010 | 199 mal gelesen | 1 Kommentar | 0 Bildkommentare | 0 Bilder

Das ein Herr Elmar Bernhard Sch. aus Bad Homburg die Frechheit und
Dreistigkeit besitzt vor Gericht zu gehen. Dies ist die Dreistigkeit des
Jahrtausends. Dieser Mann hat dreißig Jahre Steuern hinterzogen und ist
nach dem Gesetz ein Krimmineller, so ist das nun einmal. Die an der Steuer
vorbei geschleussten Gelder ist nun einmal Schwarzgeld. Dies entsteht
durch faule Geschäfte und Betrug. Dieser Man hätte sich auch nicht selbst
angezeigt, denn er hatte dreißig Jahre Zeit sich selbst anzuzeigen. Das hier
die Richter auf so eine Argumentation eingehen ist moralisch auch nicht
richtig. Dieser Man hätte auch die nächsten dreißig Jahre Steuern hinterzogen.
Dieser Man ist ein Schmarotzer der Gesellschaft, denn er zahlt keine Steuern
und nimmt die Vorteile des Staates voll in Anspruch. Hier gibt es auch kein Mitleid, das Urteil durfte so nicht gefällt werden. Nicht nur das er die Vorteile des Staates in Anspruch nimmt, solche Leute sind dann noch die größten
Lobbyisten und sind nur am fordern. Diese Dreistigkeit ist meines erachtens nicht zu toppen. Diesem Man fehlt es an jeglicher Moral und Anstand und ist
ein krimineller und Schmarotzer, den man links liegen lassen sollte.

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Stefan Schlamelcher aus Wunstorf am 19.02.2010 um 20:35 Uhr  
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