Journalisten auf großer Reise entlang der Donau

Auf dem Weg zur Sebastianskapelle in Aislingen
Die Pressefahrt der Arbeitsgemeinschaft Deutsche Donau führte Ende Mai durchs Dillinger Land

Pünktlich fuhr der Reisebus mit den Damen und Herren der schreibenden Zunft in Aislingen ein. Dort wurden die rund 20 Reisejournalisten bei strahlendem Sonnenschein von Yvonne Berger vom Team Tourismus bei Donautal-Aktiv empfangen. Nach einer kurzen Erfrischungspause fuhr der Bus zur ersten Station der Tour. Das Ziel – der Sebastiansberg. Am Sportplatz angekommen wanderten die internationalen Gäste auf einen der schönsten Aussichtspunkte im Dillinger Land. Oben warteten schon Bürgermeister Jürgen Kopriva und Manfred Forster vom Verein für Ortsgeschichte. Alle genossen die tolle Aussicht über das Donautal und lauschten den Ausführungen der Römer-Experten. Anschließend wurden die Teilnehmer am Aislinger Römerforum mit einem römischen Imbiss verwöhnt. Nebenbei konnte das römische Delta-Spiel getestet werden. Als der römische Brotaufstrich und Met zur Neige gingen, verabschiedeten sich die Journalisten Richtung Lauingen. Nach dem Check-in im Hotel Drei Mohren schlenderten einige durch die Albertus-Magnus-Stadt oder erklommen die Aussichtsplattform des Schimmelturms. „Der Aufstieg ist zwar ganz schön anstrengend, dafür wurden wir mit einem herrlichen Panoramablick belohnt.“ so Yvonne Berger. Ihren ersten Abend im Schwäbischen Donautal ließ die Reisegruppe im Schlössle in Finningen ausklingen. Dort verwöhnte der Donautaler Fischgenusswirt Jürgen Brugger seine Gäste mit regionaler schwäbischer Küche.

Auf in die Schlacht an Tag 2
Am nächsten Vormittag startete die Journalistenreise mit einem großen Zeitsprung ins Jahr 1704. Das Motto des zweiten Tages lautete „Auf in die Schlacht“. Die Donaustadt Höchstädt war das nächste Ziel. Im Innenhof des prächtigen Schlosses wurden die Reise-Redakteure vom neuen Bürgermeister Stefan Lenz und Stadt- und Schlachtführer Leo Thomas begrüßt. Auf der Überblicksführung durch das Schloss, das Heimatmuseum und die Stadtpfarrkirche erläuterte Leo Thomas die Zusammenhänge der „Schlacht von 1704“, besser bekannt als „Battle of blenheim“, die großen Einfluss auf die europäische Geschichte hatte. Um sich das Ausmaß der Schlacht direkt vor Augen zu führen, rollte der Bus Richtung Aussichtsturm auf dem ehemaligen Schlachtfeld. Dort konnten die Teilnehmer am Ende ihrer Tour durch das Dillinger Land nochmals bei strahlendem Sonnenschein die Weite des Donautals genießen. Mit diesem bleibenden Eindruck verabschiedete sich die Gruppe weiter Donau abwärts. „Ziel dieser Pressefahrt ist es, den internationalen Reisejournalisten die Besonderheiten unserer Region aufzuzeigen und somit zu entsprechenden Print- und Onlinereiseberichten zu motivieren.“ fügt Yvonne Berger von Donautal-Aktiv abschließend hinzu.
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