Kreisgruppe HARZ im Verband Wohneigentum Niedersachsen:

  Windhausen: Schützenhaus Windhausen | Kreisgruppe HARZ im Verband Wohneigentum Niedersachsen:
Vorsitzender Helge Güttler zog eine positive Bilanz


Windhausen/Harz (kip) Die Delegierten der Siedlergemeinschaften Bad Lauterberg, Clausthal-Zellerfeld, Echte, Gittelde, Herzberg-Eichholz, Osterode, Windhausen, Grüne Tanne und Taubenborn aus Bad Grund trafen sich im Schützenhaus in Windhausen zur Jahresversammlung der Kreisgruppe Harz im Verband Wohneigentum Niedersachsen. Vorsitzender Helge Güttler dankte in seiner Eröffnung der Siedlergemeinschaft Windhausen und der Schützengesellschaft Windhausen für die Ausrichtung dieser Versammlung. Er begrüßte besonders herzlich Dirk Albrecht von der Kreisgruppe Südniedersachsen, der ein Grußwort sprach.
Einstimmig wurde die Niederschrift über die Jahreshauptversammlung 2013 mit geringen Änderungen genehmigt.
In seinem umfassenden Jahresbericht zog Kreisgruppenvorsitzender Helge Güttler eine positive Bilanz. Er dankte allen ehrenamtlich tätigen Gemeinschaftsleitern mit ihren Vorständen für die erfolgreiche Arbeit im Interesse der Mitglieder und des selbstgenutzten Wohneigentums. Den zehn in der Kreisgruppe Harz zusammengeschlossenen Siedlergemeinschaften gehören 1.173 Mitglieder an. Gegenüber dem Vorjahr konnten 16 neue Mitglieder hinzugewonnen werden.
Helge Güttler berichtete über die Aktivitäten des Landesverbandes und stellte fest, dass der Verband Wohneigentum verstärkt mit Erfolg seine Mitglieder berät und betreut. In diesem Zusammenhang erinnerte er an die verstärkte in den 1950er Jahren begonnene Beratungstätigkeit, die heute auf weiteren Gebieten fortgesetzt wird. Er informierte über die mit Rechtsanwalt Markus Tellkamp, Clausthal-Zellerfeld, geführten Gespräche wegen einer rechtsanwaltlichen Beratungstätigkeit der Mitglieder. Einstimmig beschlossen die Delegierten, dass künftig Rechtsanwalt Markus Tellkamp die in der Kreisgruppe Harz zusammengeschlossenen Mitglieder kostenfrei beraten soll. Die Beratungskosten werden aufgrund eines noch abzuschließenden Vertrages vom Landesverband getragen.
In diesem Zusammenhang informierte der Kreisgruppen-Vorsitzende über die im Mitgliedsbeitrag enthaltene Rechtsschutz-, Grundstückshaftpflicht- und Bauherren-Haftpflichtversichung sowie über den vom Landesverband aufgelegten Rechtsmittelfonds. Durch den Rechtsmittelfonds sollen die Rechtsfälle aufgefangen werden, die durch die Rechtsschutzversicherung nicht abgedeckt sind. Dazu zählen Musterklagen und Verfahren in Planfeststellungsverfahren. Erörtert wurden Fälle von Nachbarschafts-Streitigkeiten, die Erhebung von Straßenausbaubeiträgen durch die Kommunen und die Bedrohung des Wohnhauses durch angrenzende Baum- oder Waldbestände. Insbesondere wegen drohender umzustürzender Bäume auf angrenzende Grundstücke von Mitgliedern ergab sich eine längere lebhafte Diskussion und Erfahrungshinweise wie Mitgliedern geholfen werden kann.
Der Kreisgruppenvorsitzende berichtete über ergänzende Versicherungen für die Vorstandsmitglieder und für die Siedlergemeinschaften ehrenamtlich tätigen Mitglieder, über die Regionsversammlungen und über die Schulung ehrenamtlich Tätiger. Die Delegierten sprachen sich dafür aus, dass künftig die Schulungen vor Ort durchgeführt werden sollten, um Zeit und Kosten für die ehrenamtlich Tätigen und ihren Siedlergemeinschaften einzusparen. Helge Güttler wurde beauftragt, dies dem Landesverband vorzutragen.
Die nächste Kreisdelegiertentagung findet am 17. Mai statt.
Kassengeschäftsführer Lutz Platen legte die Einnahmen und Ausgaben offen. Kassenprüfer Otto Töpperwien bescheinigte ihm zugleich im Namen von Harri Gross eine einwandfreie Kassenführung. Auf seinen Antrag beschlossen die Delegierten einstimmig die Entlastung des Kreisvorstands und des Kassengeschäftsführers.
Die Gemeinschaftsleiter der einzelnen Siedlergemeinschaften ließen aus ihrer Sicht das Siedlerjahr Revue passieren. Sie informierten über ihre zahlreichen Aktivitäten. Vorsitzender Wolfgang Bremer, Osterode, berichtete, dass er eine Einladung der Stadt Osterode und der Gemeinde Bad Grund zu einer Vereinsmesse am 28. September in der Osteroder Stadthalle erhalten habe. Er stellte die Frage in den Raum, ob auf einem Gemeinschaftsstand sich die Siedlergemeinschaften Osterode und aus der Gemeinde Bad Grund präsentieren wollen. Da die Siedlergemeinschaften in der Gemeinde Bad Grund noch keine Einladung erhalten hatten, gab Vorsitzender Wolfgang Bremer weitere Informationen.
Für 2014 stellte Lutz Platen die zu erwartenden Einnahmen und Ausgaben vor. Er wies darauf hin, dass die Mittel knapp bemessen sind und er Zahlungen an die Gemeinschaften erst leisten könne, wenn die Einnahmen vom Landesverband eingegangen sind.
Nach einer kurzen Diskussion und weiteren Hinweisen zu vorgesehenen Aktivitäten der Gemeinschaften endete mit mit einem gemeinsamen Essen die Delegiertenversammlung 2014 der Kreisgruppe Harz.

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Kreisgruppenvorsitzender Helge Güttler gibt seinen Rechenschaftsbericht.

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Die Delegierten der Siedlergemeinschaften verfolgen die Ausführungen des Kreisgruppen-Vorsitzenden.
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