Es geht Nur um Blinde.

http://www.wlz-fz.de/Lokales/Waldeck/Wildunger-Zei...

Sehr traurig, wenn Planer nicht wissen was in Ihrem Arbeitswerkzeug steht z.B. HBO §46 Barrierefreiheit.
Da wird fabuliert und falsche Sachen dem Leser als die Wahrheit verkauft.
In der Anlage ein Ausschnitt aus der Landes Bauordnung, dort wird klar und deutlich ausgeführt, dass Kopfsteinplaster verboten ist, auch zur Abgrenzung von Fahrstreifen.
Sollte das nicht ein Planer wissen???
Außerdem ist eine Blindenleitlinie in erster Linie gedacht um Menschen mit stark eingeschrenktem Sehvermögen durch Kontrastreiche Platten mit Rillen den Weg zu zeigen. Ein völlig blinder Mensch mit einem Langstock hat keine Möglichkeit das Pflaster ab zu tasten, da sein Langstock sich in den Fugen verfängt und unbrauchbar wird. Rollatoren und Rollstühle werden ausgebremst, da die Laufrollen sich in den Fugen verkanten. Auch das sollte ein Fachmann wissen. Schade um das verlorene Geld und das erneut einbauen von Barrieren.
Im Gesetz steht: Es muss ein leicht berollbarer und erschütterungsarmer Belag verwendet werden !!!
Wenn man keine Ahnung hat, sollte man jemanden fragen der ausgebildet ist.

Klaus-Dieter Dingel
MMB e.V. Regionalleiter
www.mobil-mit-behinderung.de
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