Schweigen und Beten für die Toten auf dem Mittelmeer

Vor einer Woche starben über 900 Menschen, Männer, Frauen und Kinder, bei dem Versuch über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen.

Wir werden nicht mehr erfahren, wer alles auf dem Boot war, welchen Namen sie trugen, welche Gaben Ihnen Gott gegeben hat. Ihre Not wurde nicht gesehen und Ihr Schreien nicht gehört.

Es ist an der Zeit inne zu halten. Still werden und zu erkennen, was da eigentlich passiert ist. Es soll Zeit sein, die Gedanken zu sammeln, die Not zu klagen und Gott zu bitten. Dazu soll am Sonntag Abend, 26. 4., 18 Uhr in der Philipp-Nicolai-Kirche die Möglichkeit sein.

Denn: “Durch Stille-Sein und Hoffen” würdet ihr stark sein, heißt es bei Jesaja.

Christof Hartge.
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2 Kommentare
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Gitte Garbrecht aus Berlin | 23.04.2015 | 11:22  
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Gitte Garbrecht aus Berlin | 23.04.2015 | 11:55  
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