„Unsere Songs sprengen das Radiomuster“: „moonages“ spielen in Bad Wildungen und Frankenberg
Bad Wildungen: Hemingway | In den Charts war noch keiner ihrer Songs, obwohl Potenzial allemal vorhanden ist. In den fast zwölf Jahren Bandgeschichte haben sich „moonages“ zu weit mehr als nur zu einem Geheimtipp gemausert.
Auf ihrer aktuellen Herbst-/Winter-Tour durch NRW und Hessen kommen die sechs Männer am 19. November ins „Hemingway“ nach Bad Wildungen und am 26. November ins „Barrock“ nach Frankenberg.
Als eine von wenigen hessischen Rockbands haben sich „moonages“ durch Clubkonzerte und Festivals einen Namen gemacht und sogar bei bundesweit erscheinenden Fachmagazinen für Aufsehen gesorgt.
Mit jeder Menge Spielfreude und Charme im Gepäck werden die sechs „moonages“, Frank Sauer (Gitarre/Gesang), Christian Unger (Gitarre), Guido Pöppler (Bass), Stefan Herzig (Schlagzeug), Sänger Björn Mardorf und Techniker Peter Nachtigall, auch in Zukunft keinen Vergleich mit Genregrößen scheuen müssen. Das bestätigen vor allem Leute, die die Band schon live gesehen und gehört haben. Eine treue und stetig wachsende Fangemeinde, die jedes Konzert zu einem Heimspiel werden lässt, bestätigt das. Die Songs der „geborenen Liveband“ animieren zum Mitklatschen und Mitsingen und zielen dabei ebenso sehr auf Herz und Seele, wie auch aufs Tanzbein. „Wir machen nicht nur Musik, wir machen Emotionen“, wie Björn Mardorf betont. Und Peter Nachtigall fügt hinzu: „Jeder findet etwas in unserer Musik. Vielschichtige, nachhaltige Texte mit den Wurzeln in den 80ern und alles weitere wird aus verschiedensten Musikrichtungen zusammengezimmert. Jeder bringt seine Vorlieben ein.“
Mit ihren Alben „secret & revelation“ (2002), „sane“ (2004) und „soul meadow“ (2006) haben „moonages“ bewiesen, dass man es auch ohne Agenturen, Plattenfirmen oder Castings schaffen kann und dabei auf seine eigenen Stärken setzen darf.
Drei Jahre vergingen. Eine lange Zeit. Aber eine Zeit des Wandels, des Neubeginns und des Aufbruchs sowohl musikalisch als auch persönlich. Und genau von dieser Zeit handelt das Konzeptalbum „escapegoat“ (scapegoat, dt. Sündenbock), erschienen 2009.
Ein neues Aufnahmekonzept lässt das vierte Album der Band authentischer klingen und es erreicht noch mehr Live-Charakter. Seitdem hat die Band nicht geruht. Und so brachten „moonages“ im Mai 2011 das bereits fünfte Album heraus, welches unter anderem in “Rock it!”, als auch in “eclipsed” und dem “FRIZZ Magazin” rezensiert wurde.
Und auch in Bad Wildungen und Frankenberg werden wieder zahlreiche brandneue Songs vorgestellt.
Der Eintritt ist ins „Hemingway“ ist frei und ins „Barrock“ kostet er fünf Euro.
Weitere Infos unter www.moonages.de


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