HipHop nach Besuch von US-Generalkonsul Herman im Frankfurter Rathaus

HipHop als Brücke zum noch besseren Verständnis: US-Generalkonsul Herman und OBM Feldmann engagieren sich gemeinsam für Sprechgesang. (Foto: Stefanie Koesling / PIA FFM)
Der neue amerikanische Generalkonsul Jim Herman hat seinen Antrittsbesuch bei OBM Feldmann gemacht.

Bei dem Gespräch ging es auch um Möglichkeiten, enger auf wirtschaftlicher und kultureller Ebene zusammenzuarbeiten.

Kultur, so Herman, sei grundlegend für das Verständnis der Beziehungen zu den USA.

In der Woche, in der das Westcoast-Rap-Drama "Straight outta Compton" in die deutschen Kinos kommt, vereinbarten Oberbürgermeister Feldmann und der Generalkonsul, eine HipHop-Veranstaltung zu planen.

Straight Outta Hawaii


Jim Herman hat bereits die hessischen Spezialitäten verinnerlicht. Er habe sich gut in Frankfurt eingelebt und sei ein Fan von Grüner Soße sowie Apfelwein.

Bleibt abzuwarten, welche diplomatische Formulierung verwendet wird, wenn Herman und Feldmann die HipHop-Show eröffnen.

Frankfurt, bekannt für Deutsch-Rap wie Rödelheim Hartreim Projekt, Schwester Setlur und Haftbefehl, beherbergt das größte amerikanische Konsulat.

Mehr als 1.000 Mitarbeiter sind dort beschäftigt.
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