Schlossmuseum Darmstadt und Frobenius Institut erhalten Geld aus Wiesbaden

(Foto: Alexander Kurz / Hess. Ministerium für Wissenschaft und Kunst)
Das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst unterstützt den Verein mit einer institutionellen Förderung von 141.000 Euro. Die Mitglieder kümmern sich sowohl um das Schlossmuseum in Darmstadt als auch um die Großherzoglich-Hessische Porzellansammlung.

Mit dem Geld ist nach den Worten von Kunst- und Kulturminister Boris Rhein der Betrieb der beiden Museen gesichert. „Die Sammlungen laden die Besucher mit ihren regionalen und familiengeschichtlichen Bezügen zu einer Zeitreise durch die Jahrhunderte ein. Faszinierend sind beispielsweise die anhand von Briefen und Tagebucheinträgen nachgezeichneten und zum Teil sehr tragischen Lebenswege zweier Prinzessinnen aus Darmstadt, die russische Herrscher heirateten und als Zarinnen den Thron bestiegen.“

In 18 nach Epochen geordneten Räumen erwartet die Besucher neben Gemälden und Skulpturen auch angewandte Kunst, darunter Uhren, Glas und Keramik.

Das Museum, das gerade saniert wird, hat freitags bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet.

Ebenfalls freuen über eine Förderung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst darf sich das Frobenius-Institut.

Es erhält in diesem Jahr 482.100 Euro.

Die Wissenschaftler des Instituts erkunden Kulturen in Afrika, Süd- und Südostasien, Australien, Süd- und Nordamerika sowie Ozeanien.
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