Kunstminister Rhein freut sich über Erfolge der hessischen Filmförderung

Auf dem richtigen Weg: Kunstminister Boris Rhein freut sich über LOLA-Nominierungen. (Foto: Alexander Kurz / Hess. Ministerium für Wissenschaft und Kunst)
Im zuständigen Ministerium in Wiesbaden ist die Freude groß darüber, dass das
Justizdrama „Im Labyrinth des Schweigens“ für vier LOLAS nominiert wurde.

Kunst- und Kulturminister Boris Rhein hat Regisseur Giulio Ricciarelli und dessen Team heute zu den vier Nominierungen für den Deutschen Filmpreis gratuliert.

Der CDU-Politiker beglückwünschte zudem Hubertus Siegert und das Team von „Beyond Punishment“ für die Nominierung in der Sparte "Bester Dokumentarfilm".

„Fünf Nominierungen für Filme, die wir in Hessen gefördert haben, ist eine tolle Bilanz. Die Auswahl der Jury belegt einmal mehr, dass wir mit unserer Filmförderung in Hessen auf dem richtigen Weg sind. Ich drücke fest die Daumen, dass die von uns geförderten Filme am Ende auch das Rennen machen werden", sagte Rhein.

Tief beeindruckt zeigte sich der Minister vom Sujet des Films „Im Labyrinth des Schweigens“.

Das Thema, so Rhein, sei heute, 70 Jahre nach Kriegsende und vor allem 70 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz aktueller denn je.

Die deutschen Filmpreise werden am 19. Juni in Berlin verliehen.
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