Bad Segeberg: Der Dauerzwist in Kaltenkirchen zwischen ehrenamtlichen Kommunalpolitikern und dem hauptamtlichen SPD-Bürgermeister Stefan Sünwoldt erreichte am Freitag Abend im Rathaus seinen Höhepunkt. Mit einer Mehrheit von 19 zu 6 Stimmen beschloss die Stadtvertretung in einer öffentlichen Sondersitzung, ein Abwahlverfahren gegen den seit Juni 2005 als Verwaltungschef tätigen Sozialdemokraten einzuleiten. Der Ratssaal war mit rund 300...
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Ich finde es außerordentlich peinlich, was da gegen Stefan Sünwoldt abläuft. Zum einen die Politiker, die ohne Verstand und Stil auf den gewählten Verwaltungschef eindreschen und alles öffentlich machen, was nur möglich ist. Auf der anderen Seite agiert da eine Tageszeitung, deren Redakteur seine Antipathie derart unprofessionell auslebt, dass man sich nur wundern kann.
Ich habe Herrn Sünwoldt anlässlich einer Benefiztour für krebs- und schwer erkrankte Kinder kennengelernt, dass ich nur den Hut ziehen kann. Er war sich nicht zu schade, bei Geschäftsleuten und Institutionen für den guten Zweck „Klinken zu putzen“. Am Ende mit Erfolg!
Ich wünsche mir sehr, dass Herr Sünwoldt nicht abgewählt wird und seine Widersacher entweder zu einer sachgerechten Arbeit zurück finden oder ihre Mandate zur Verfügung stellen, um unvoreingenommenen und klügeren Stadtvertretern Platz zu machen.
Dem Redakteur sei ins Stammbuch geschrieben: „Die Bürgerinnen und Bürger Kaltenkirchens sind gar nicht so dumm, dieses Spiel nicht zu durchschauen.
Benno Glanz
am 21.03.2011 um 16:08 Uhr
Stefan Sünwoldt war also erfolgreich auf einer Benefiztour für krebskranke Kinder? Vielleicht ist das ja der Grund, warum er nicht zu seinen eigentlichen Amtsgeschäften kam.
Aber teilen Sie Ihre Erkenntnisse doch mal auf der Abwahlseite www.neuanfang-fuer-kaltenkirchen.de mit. Dort sucht man händeringend nach Erfolgen von Sünwoldt.
Beobachter
am 22.03.2011 um 00:23 Uhr
Sehen Sie, sehr geehrte Herr Glanz,
das ist genau die Art des Umgangs mit Stefan Sünwoldt, die ich meine. Sie wissen nichts und urteilen voreilig, süffisant und verletzend.
Es war geradezu ein Kern-Amtsgeschäft, das Bürgermeister Sünwoldt für die Stadt und ihr Ansehen wahrnahm.
Zwischen dem 7. Juli und 10. August 2008 haben alle Zeitungen, die in und um Kaltenkirchen erscheinen, teilweise als Aufmacher, in mehr als einem halben Dutzend Beiträgen von der Hanse-Tour Sonnenschein berichtet. Dabei hat Stefan Sünwoldt im Vorfeld, während des Besuches in Kaltenkirchen und im Nachhinein sich aktiv eingebunden und eine ausgesprochen „gute Figur“ gemacht. Dass Ihnen das als „Vielkommentarschreiber“ entgangen ist, verstehe ich nicht?
Wie ich schon sagte, vor Stefan Sünwoldt ziehe ich den Hut. Gemeinnütziges Engagement, soziales Verhalten: „sehr gut“. Vor Ihnen kann man den Hut wohl eher nicht ziehen.
Es ist ein unfaires Spiel und unter Niveau, was Sie da betreiben. Lassen Sie es doch einfach sein!
Wie heißt das Sprichwort: „Hätten Sie geschwiegen, wären Sie ein Philosoph geblieben“.
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