Chile-Kumpel: Hollywood - Mike Medavoy verfilmt Unglück der 33 Bergleute in Chile
Am 5. August 2010 passiert das Unglück: Eine Gold- und Kupfermine in Chile stürzt ein und begräbt 33 Berglaute unter den Trümmern. In den ersten Tagen, in denen gesucht und gegraben wurde, fehlt jedes Lebenszeichen. 17 Tage später dann die Meldung: 700 Meter unter der Erde sind alle Bergleute noch am Leben! Am 14. Oktober waren nach fast drei Monaten alle Chile-Kumpel befreit. Die Geschichte erschütterte die Welt. Die Rettung der 33 Chile-Kumpel wurde wie ein Fest gefeiert. Nun, ein Jahr nach dem Drama in Chile, soll die Geschichte verfilmt werden. Wer hat sich die Rechte an dem Stoff gesichert? Dieser Film verspricht Erfolg - eine tragische und nervenaufreibende Geschichte mit einem reellen Happy End! Mike Medavoy, Produzent von Black Swan und Shutter Island, darf diesen Film drehen. Der Hollywood-Rpoduzent und Orion-Pictures Gründer hat sich die Rechte gesichtert.
Mike Medavoy wird den Film produzieren. Das Drehbuch zum Drama der Chile-Kumpel verfasst der Oscar-nominierte Drehbuchator Jose Rivera. Nächstes Jahr sollen die Dreharbeiten zu dem chillenischen Bergleute-Drama beginnen. Juan Andrés Illanes, einer der Chile-Kumpel, wurde als drittes aus der Teufelsloch gerettet. In einer Erklärung verlautbarte er, dass noch nicht alles von dem Leben in der Mine erzählt wurde. Es gäbe noch zahlreiche Details aus der Zeit, die die Chile-Kumpel in der Mine verbringen mussten. Der Film bietet einen guten Anlass, so Illanes, um über diese Erfahurngen zu sprechen.
Das Drama erschütterte die Welt - doch das Ende erfreute die Welt. Sind wir gespannt, wie der Film das einfängt und den Zuschauern wiedergibt. Habt ihr das Unglück damals verfolgt? Findet ihr es gut, diese Geschichte zu verfilmen, und die chillenischen Bergleute noch einmal mit dem Drama zu konfrontieren?


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