Die Mausa-Baustelle und Ihre Folgen

Wenn ein Autofahrer ein Sackgassenschild sieht, sollte er wissen, da geht’s nicht weiter. So haben wir es alle einmal in der Fahrschule gelernt.
Die Realität sieht leider anders aus. Dieses kann man derzeit sehr schön in Bad Kösen beobachten.
Von Naumburg her kommend, stehen diese Schilder an jeder Kreuzung. Doch manch ein Auto- und LKW- Fahrer denkt sich, sicher nur zum Spaß. Vielleicht haben die in der Straßenmeisterei ja zu viele und so stellen sie die einmal in die Landschaft. Fahren wir doch einfach weiter und gucken mal, wie ernst die das wirklich meinen. Sind sie dann auf der Kreuzung vor der Kirche angelangt, sehen zwei der Schilder in unmittelbarer Nähe, da kommt die Erkenntnis, die meinen es doch ernst.
Was bleibt, der Richtungswechsel und Retour. Nun kann ja so ein PKW recht schnell die Richtung wechseln, auch wenn das nicht selten mit quietschenden Reifen passiert. Bei so einem Bus oder LKW dauert das Manöver schon mal etwas länger. Da muss dann auch mal das Verkehrsschild auf der Insel daran glauben. Gern steht dann der Bus über eine Stunde mit laufendem Motor unterhalb der Kreuzung und wartet auf die Polizei.
Manch einem LKW Fahrer kommt die Erkenntnis erst kurz vor der Baustelle, da ist dann fahrerisches Können gefragt. Im Rückwärtsgang geht’s von der Mausabrückenbaustelle bis zur Kreuzung an der Kirche. Da kann froh sein, wer da nicht unter die Räder gerät.
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4 Kommentare
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Kornelia Lück aus Zeitz | 19.05.2015 | 12:15  
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conrad hammer aus Abtlöbnitz | 19.05.2015 | 14:31  
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Claudia Sterzl aus Bad Kösen | 19.05.2015 | 16:39  
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Erwin Zimmermann aus Bad Kösen | 20.05.2015 | 18:59  
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