Debatte um Nationalmannschaft unverständlich und unnötig

Debatte um Nationalmannschaft unverständlich und unnötig

Hannover (ein/kip) Die Reaktionen auf die Feier der deutschen Fußballnationalmannschaft am vergangenen Montag sind unverständlich und unnötig. Die Spieler und das gesamte Team der Nationalmannschaft haben sich nicht nur gegenüber allen gegnerischen Mannschaften, sondern auch gegenüber ihren Gastgebern in Brasilien stets vorbildlich verhalten.

Als Reaktion auf die öffentlich vorgetragene Entrüstung sagt der Generalsekretär der FDP Niedersachsen, Gero Hocker: „Diese von Internationalität geprägte deutsche Fußballmannschaft ist über jeden Verdacht des Rassismus erhaben. Die Fußballnationalmannschaft ist einer der besten Botschafter Deutschlands im Ausland, dieses wird auch in Zukunft so sein. Es gibt in Deutschland leider einige Menschen, die auf eine solche Gelegenheit gewartet haben. Statt den jungen Sportlern ihren verdienten Erfolg zu gönnen, wird nun versucht, auf deren Rücken Politik zu machen. Ich nenne das kleinkariert und peinlich“. Hocker führt weiter aus: „Es ist ein Markenzeichen des fairen Wettbewerbs, dass es einen Sieger und einen Unterlegenen gibt. In der Welt des Sports gehören eine gewisse Rivalität und auch Sticheleien in Richtung des Gegners dazu. Den Wortführern in dieser Kampagne traue ich auch zu, dass sie das Singen des Liedes „We are the champions, no time for losers“ gerne unter Strafe stellen würden".
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