Im Museum für Industriekultur in Nürnberg kann man diese historische Zahnarztpraxis bewundern.
Hier werden Maschinen und Geräte gezeigt, deren bloßer Anblick bei mir Zahnschmerzen verursachte. Die Asssoziation " Der kleine Horrorladen" tauchte vor meinem geistigen Auge auf.
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Oh je...........das sieht doch richtig nach Folterkammer!
Zum Glück heute sieht es schon viel besser aus, trotzdem............,ich gehe nicht gerne zum Zahnarzt :-(
Lieber Hans- Christoph,
Du bist mit Deiner Ängstlichkeit nicht alleine. Wenn dann noch die Beine zittern, brauchen wir einen Notarzt.
Danke für Deinen Kommentar!
Werner
Hallo, liebe Kity, liebe Karola und liebe Lisa,
es ist ja hochinteressant, dass sich in knapp 60 Jahren der Zeitgeist so verändert hat. Damals galt diese Praxis mit ihren Maschinen und Geräten als hochmodern und zukunftsweisend. Jeder Patient war glücklich, in dieser futuristischen Praxis behandelt zu werden. Auf uns wirkt das Inventar beängstigend und total veraltert. Die Zeitmascine verändert uns permanent.
Alles Liebe und Zahnärzte wie mein Freund Dr. Schaab. Ich freue mich auf das nächste freundschaftliche und hoffentlich schmerzfreie Treffen!
Werner
Liebe Lisa,
genieße die schmerzfreien Treffen mit einem "Grand cru classe"- Rotwein. Bei diesem Saint Emilion denkt Dein Zahnarzt und Nachbar nicht mehr an Deine Zähne, sondern befindet sich auf dem "Jakobsweg" nach Compostela, nachdem er auch den letzten Tropfen in der meditativen Phase verkostet hat. Hier sind Zähne nicht mehr Mittelpunkt der Betrachtung.
Werner
ja,...da haben wir tatsächlich schon das eine oder andere gute Tröpfchen verköstigt, aber da ist nichts mit Meditation, da wird gequatscht, was das Zeug hergibt....und da wird nicht auf die blauen Zähne geguckt ;-)))
Liebe Lisa,
ich glaube, wenn die Zähne nicht blau sind, dann können die Gedanken fliegen lernen. Trotzdem ist der Satz "Ich bin dann einfach mal weg" ( Hape Kerkeling) ein lohnende Überlegung, dem Nachbarn eine neue Zielorientierung zu geben.
Danke für Deinen schönen Kommentar!
Werner
Liebe Lisa,
Du sagst ihm einfach. Lass Deine Seele und Gedanken fliegen, dann tun auch die Füße nicht mehr weh. Hohe Spritkosten sind dann ein Amüsement und Fliegen in Freiheit ein philosophischer Kerngenuss.
Werner
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