Nebel wallen durch das Tal.
Sie greifen nach mir, wie eine eisige Hand.
Ich friere in der Kälte, die mich umgibt.
Nur wenige Sonnenstrahlen dringen durch das Dunkel
und finden mein Herz.
Noch immer hoffe ich darauf, dass mich mein Weg
endlich auf die Höhen führt, wo immer die Sonne scheint.
Oder wird sie es vielleicht schaffen,
in meinem Tal die Nebel aufzulösen,
damit auch hier in der Tiefe, ihre Strahlen
Licht und Wärme bringen.
Ich gebe die Hoffnung nicht auf.
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Hallo Bernd, danke.
Oh ja es war auch kalt. Heut mittag als ich das Foto gemacht habe und damals als ich die Zeilen schrieb. Aber dennoch scheint auch nach jeder Kälte wieder die Sonne neu, was das darauffolgende Bild beweist.
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