AWO Waldeck-Frankenberg für Hospiz in Korbach

Haupttagesordnungspunkt der Delegiertenkonferenz der Arbeiterwohlfahrt Waldeck-Frankenberg war die Aktualisierung der Satzung des Kreisverbandes. Ergänzungen waren erforderlich geworden um aktuelle Anforderungen der Finanzbehörden zu erfüllen.
Die aktuelle Berichterstattung über einen großzügigen Spender für ein stationäres Hospiz in der Stadt Korbach brachte aber auch dieses Thema wieder auf dem Tisch.
Da der Ortsverein Helsen der AWO lose Kontakten zu dem Hospizverein in Bad Arolsen geknüpft hatte, ist die Diskussion um das geplante stationäre Hospiz in Kreis aufmerksam verfolgt worden. Da auch die Arbeitsschwerpunkte des AWO-Kreisverbandes in dem Korbacher „Altkreis“ stattfinden, wäre es natürlich bevorzugt worden, diese Einrichtung in Korbach zu bekommen. Daher war die Entscheidung für Frankenberg für die interessierten Mitglieder etwas enttäuschend.
Die Berichte in Zusammenhang mit dem Spender Herbert Kuhaupt haben jetzt neue Hoffnungen erweckt. Auch die Information der Mitarbeiter des Hospizvereins, die Kirche stelle ein Grundstück zur Verfügung, klingt hoffnungsvoll.
Das Thema Standort eines stationären Hospizes im Landkreis ist ein schwieriges Thema und es gibt gute Argumente für beide Standorte. Aber diese neuen Voraussetzungen haben den Vorstand der AWO Waldeck-Frankenberg dazu bewegt, den Landrat in einem Brief um erweiterte Überlegungen für einen, vielleicht zusätzlichen, Standort Korbach zu bitten.
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