„Gesundheit zum Mitnehmen“ bietet die KurOase im Kloster, das Original-Kneipp-Hotel in Bad Wörishofen.

Erster Bürgermeister Paul Gruschka spricht auf der 66. Fachfortbildungstagung der Kneipp-Therapeuten in der KurOase im Kloster in Bad Wörishofen.

Erster Bürgermeister Paul Gruschka und Kurdirektor Horst Graf betonen anlässlich der 66. Fachfortbildungstagung der Kneipp-Therapeuten die Wichtigkeit Sebastian Kneipps für ihre Stadt. Sie sprechen vom Masterplan.

160 Jahre nachdem Sebastian Kneipp im Dominikanerinnenkloster in Bad Wörishofen mit seinen Kuren begann, treffen sich die Kneipp-Therapeuten des Bundesverbands am selben Ort für ihre 66. Fachfortbildungstagung. Seit zehn Jahren ist in einem Teil des Klosters das Kolping-Hotel KurOase im Kloster untergebracht. Franz Zoller, Erster Vorsitzender des Verbands Kneippscher Therapeuten, wählte den Veranstaltungsort mit Bedacht: „Mit der KurOase im Kloster waren wir von Anfang an super zufrieden, die Rahmenbedingungen sind perfekt. Hier fühlen wir uns wohl und gut aufgehoben.“
Tanja Bornemann, Leiterin des Hotels KurOase im Kloster, freut sich, dass die Veranstaltung bereits zum dritten Mal hier stattfindet. Ihr ist es wichtig, dass die KurOase im Kloster ein reines Kneipp-Hotel und nah am Ursprung bleibt. Das Hotel ist Mitglied im Kneipp-Bund e.V. und als Kur- und Badebetrieb zertifiziert. Dieses Gütesiegel, das alle zwei Jahre verliehen wird, trägt die KurOase im Kloster von Anfang an.

Selbstverständlich nehmen auch die Therapeuten der KurOase im Kloster an der Fachfortbildung, die eine ganze Woche dauert, teil, um die gute Qualität ihrer Anwendungen weiterhin gewährleisten und vielleicht sogar noch steigern zu können.

Bei der Veranstaltung wird klar, dass die klassische Kneipp-Therapie alles bietet, was der Mensch für sein Wohlbefinden braucht. So muss sich kein Kneipp-Hotel vor einem Wellnesshotel verstecken. Kurdirektor Graf bringt es auf den Punkt, wenn er sagt, „Wir müssen Kneipp hipper verpacken.“ In diese Richtung zielt auch der Masterplan für Bad Wörishofen, verrät Bürgermeister Gruschka: „Wie können wir Kneipp noch besser in Bad Wörishofen vermarkten?“, diese Frage soll der Masterplan beantworten. Das Stadtoberhaupt stellt klar, dass „Kneipp … ein wichtiger Faktor für die Stadt bleiben“ wird. Für Graf ist ein Pluspunkt der Kneippschen Anwendungen, dass man sie auch zuhause durchführen kann, sie sind sozusagen „Gesundheit zum Mitnehmen“.

Die KurOase im Kloster, wo Gäste u.a. Kneipps Apothekerschrank bewundern können, hat den Spagat zwischen ursprünglichem Klosterambiente, wie Kneipp es erlebte, und den Anforderungen an ein modernes Hotel geschafft. Franz Zoller hat bereits verkündet, auch die 67. Fachfortbildungstagung in der KurOase im Kloster in Bad Wörishofen ausrichten zu wollen.
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