Claudia Junker-Kübert freut sich auf die Jugendarbeit in und für Schwaben

Partner der Jugend - Claudia Junker-Kübert und Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert
„Im Bezirk Schwaben haben wir einen wichtigen Partner für die Jugend“, sagt Claudia Junker-Kübert, „das ist eine Zusammenarbeit, auf die ich mich sehr freue.“ Die gebürtige Augsburgerin tritt beim Bezirksjugendring Schwaben die Nachfolge des langjährigen hauptamtlichen Geschäftsführers Winfried Dumberger-Babiel an. Dieser wird im September in den Ruhestand verabschiedet. Beide arbeiten bereits in der Geschäftsstelle Hand in Hand. Für Claudia Junker-Kübert ist die neue Position auch eine Art Rückkehr: Die gebürtige Augsburgerin, die inzwischen mit ihrer Familie in Mering lebt, arbeitete die letzten Jahre in München.

Auch Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert hieß Claudia Junker-Kübert nun willkommen: „Eine ausgesprochene Fachfrau, die sich in der Jugendarbeit durch ihre Tätigkeit auf Landesebene exzellent auskennt.“ Der Bezirk Schwaben fördert gemeinsam mit dem Bezirksjugendring die Kinder- und Jugendarbeit in Schwaben, dabei ist der BJR für ihn fachlicher Ansprechpartner, beispielsweise auch beim Betrieb der Jugendbildungsstätte Babenhausen. Dort ist eines der kommenden Großprojekte der Bau der künftigen Mehrzweckhalle.

Die 46jährige Diplom-Pädagogin und Sozialbetriebswirtin (FH) war zuletzt sowohl Landesvorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) und Geschäftsführende Leiterin der Landesstelle für Katholische Jugendarbeit in Bayern. „Ich habe mich von Kind auf in der katholischen Jugendarbeit ehrenamtlich engagiert“, so Claudia Junker-Kübert, „das war dann auch für mich der Auslöser bei der Studienwahl.“

Sie freue ich auf ihre Tätigkeit in Schwaben: „Hier bewegt sich unheimlich viel, die Jugendarbeit und der Bezirksjugendring sind bereits gut aufgestellt“, so Junker-Kübert. Dennoch gäbe es durch die gesellschaftlichen Entwicklungen immer wieder neue Themen, auf die man in der Jugendarbeit reagieren müsse. In ihrer Freizeit stehen natürlich die Familie mit der vierjährigen Tochter Leonie im Vordergrund, „wenn mir Zeit bleibt, dann gehe ich gerne ins Theater, genieße das kulturelle Angebot und lese viel.“
0
Information zu Weiterempfehlungen Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.