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Erika Walther
Zum Ausklang der tollen Tage fand in Isny im Allgäu noch ein extra langer Faschingszug mit rund 900 Hexen und anderen Masken statt.
In Oberschwaben haben die Fastnachtsaktiven besondere Gesichter.
Diese Douglastanne wurde im Jahr 1905 gepflanzt und scheint sich äußerst wohl in der Klosteranlage Gutenzell/Oberschwaben zu fühlen.
Augsburg: Aquarellausstellung | Werke aus einem Kurs der Künstlerin Eva Bley können zur Zeit im Vermessungsamt Augsburg (am Fronhof) in Augenschein genommen werden.
Die Öffnungszeiten können der Tagespresse entnommen werden.
Eine reizende Gänseliesel hütet ihr Federvieh vor dem Rathaus in Haldenwang, Landkreis Günzburg.
Im Februar, bevor überall Nester gebaut werden, müssen die störendsten Äste noch schnell weg.
Ein exzellenter Maibaum mit anscheinend ausschließlich Faschings-Motiven und schwäbischen Spruchweisheiten steht in der faschingsfreudigen Gemeinde Haldenwang bei Burgau.
Mit über 70 Wagen und Karnevalstanzgruppen aus der gesamten Region Günzburg prunkte der große Faschingsverein "Haldenwanger Gaudi" am Samstag mit ihrem Faschingszug.
Zum 113. Geburtstag von Bert Brecht brachte seine Enkelin, die Schauspielerin Johanna Schall, im Stadttheater eine Reihe seiner teils lustigen, teils nachdenklichen Kindergedichte zum Vortrag. Um den Geburtstag ihres großen Sohnes veranstaltet die Stadt Augsburg jedes Jahr ein mehrtägiges Brecht-Festival.
Besonders beeindruckend ist die Kinder-Nationalhymne, entstanden 1950:
> Anmut sparet nicht noch Mühe
Leidenschaft...
Eine Schülergruppe des Rudolf-Diesel-Gymnasiums in Augsburg hat sich in Zusammenarbeit mit dem Textilmuseum TIM mit der Vergangenheit der Augsburger Textilindustrie befaßt.
Unter dem Titel "Augsburg - spinnst du oder webst du noch?" entstand eine Ausstellung über die ehemaligen Textilfirmen der Region und deren Arbeitsbedingungen vor 100 Jahren.
Die haben sicher nichts Giftiges gefuttert - in einem mittelschwäbischen Bauernhof entdeckt. "Sussex" heißt die Rasse wohl.
Die heute 92jährige Dora Prinz blickt zurück auf ein arbeitsreiches, streng von Natur und Jahreslauf diktiertes Bauernleben. Als Älteste von vier Kindern, aufgewachsen in einem Dorf in Oberschwaben, verdingte sie sich mit 16 Jahren bereits im Nachbardorf als Magd, denn sehr früh gewann sie die Einsicht: Nie zu Verwandten gehen, dort mußt du umsonst schuften und darfst dich bei niemandem beklagen.
Bei ihrer ersten Stelle...