Staatssekretär Hintersberger informiert

Arbeitsstaatssekretär Hintersberger: „Schwaben erhält 330.000 Euro aus dem Arbeitsmarktfonds“
Der Bayerische Arbeitsmarktfonds eröffnet arbeitslosen Menschen mit besonderen Vermittlungshemmnissen eine Chance, auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Denn gerade sie brauchen spezielle Unterstützung. „330.000 Euro aus dem Arbeitsmarktfonds fließen in Projekte in Schwaben. Den Fokus der Förderung legen wir dabei auf Jugendliche mit Vermittlungshemmnissen, Frauen mit unterbrochenen Erwerbsbiografien und Migranten. Mit zielgerichteten Maßnahmen wollen wir die Integration der betroffenen Menschen in den ersten Arbeitsmarkt dauerhaft erreichen“, so Bayerns Arbeitsstaatssekretär Johannes Hintersberger.
Drei erfolgreich laufende Maßnahmen können für ein weiteres Jahr gefördert werden: Die Projekte ‚Career Center für Migranten‘ der DAA Augsburg, ‚Aktivitätenzentrum Berufsausbildung und Berufsabschluss‘ der Eckert-Schulen Augsburg und ‚Mami mobil‘ des bfz Augsburg.
Aus dem Arbeitsmarktfonds werden innovative und zielgerichtete Maßnahmen zur Qualifizierung und Arbeitsförderung unterstützt, die nicht im Rahmen der bestehenden Arbeitsmarktinstrumente durchgeführt werden können. Die Projekte werden von den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Arbeitsmarktfonds, bestehend aus Vertretern der Wirtschaft, der Kammern, der Gewerkschaften, der Bundesagentur für Arbeit und der Staatsregierung, ausgewählt. „Wir haben stets die regionale Arbeitsmarktsituation im Blick. Seit 2007 sind rund 3,45 Millionen Euro für 16 innovative Projekte mit rund 1400 Teilnehmenden nach Schwaben geflossen“, so Hintersberger abschließend.
Weitere Informationen finden Sie unter http://www.stmas.bayern.de/arbeit/fonds/index.php Kurt Aue
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