Schüßler überzeugt mit Begegnungszentrum

Bürgermeisterkandidatin Tina Schüßler punktete bei ihrer öffentlichen Ladung mit ihrem Vorschlag für ein Begegnungszentrum in Diedorf. (Foto: Clemens Brocker)

Der Nebenraum der Gaststätte Adler hatte sich gestern schnell gefüllt, als Bürgermeisterkandidatin Tina Schüßler ihre Planung, ein Jugend- und Begegnungszentrums für Diedorf vorschlug.
Mit unter den Interessierten waren auch Mitglieder anderer Parteien und einige Jugendliche und Jungbürger, die sich ebenfalls rege mit guten Vorschlägen an der Diskussionsrunde beteiligten.

Tina Schüßler (parteilos), begann pünktlich um 19 Uhr mit ihrer Ansprache, schilderte die aktuelle Lage in Bezug auf fehlende Plätze und sinnvolle Treffpunkte für Jugendliche, aber auch für Ältere in Diedorf. Sie brachte den Vorschlag eines Jugend- und Begegnungszentrums, der bei den Gästen sofort großen Anklang fand und für Begeisterung sorgte.

"Wir haben tolle Vereine in Diedorf und es wird fast alles angeboten. Das muß auch weiter genutzt und unterstützt werden, jedoch fehlt ein Treffpunkt, der richtige Begegnungen unter verschiedenen Altersgruppen und Interessengebieten bildet. Das geplante Zentrum könnte vieles bieten", sagt Schüßler.

Sport, an Fitnessgeräten trainieren, Crossfit oder Selbstverteidigung.
Musik, einen Musikproberaum, indem Jugendbands musizieren können. Weiterbildung, Nachhilfeunterricht für Schüler oder Hilfe zur Berufsfindung für Heranwachsende.
Auch Spiel und Spaß darf nicht fehlen. Man kann von Schach bis zum Dance alles darin unterbringen. Sogar eine Bewirtung kann angeboten werden.
Die Jugend braucht einen Platz, an dem sie sich wohl fühlen. An dem sie respektiert werden und dazu von Älteren motiviert und gefördert werden.

Für große Überraschung sorgte Tina Schüßler, als sie sagte, dass wenn sie Bürgermeisterin werden sollte, dieses Projekt sofort angegangen und im Miteinander umgesetzt wird. Sie braucht dafür kein Grundstück und keine langen Bauzeiten, somit entstehen auch für die Kommune keine Baukosten, denn Schüßler würde dafür ihre Sportschule zur Umsetzung anbieten.

Nach 15 Jahren Selbstständigkeit mit insgesamt drei Sportschulen, seit 21 Jahren Mitarbeiterin im elterlichen Tiefbau-Traditions-Unternehmen, noch dazu Bundestrainerin, weiß die energiegeladene Frau wohl am Besten, so ein Objekt zu stemmen. Tina zieht die Jungbürger regelrecht an und ist durch ihre humorvolle, aber auch zielstrebige und leistungsorientierte Art, ein großes Vorbild. Sie möchte ihre Öffentlichkeit dazu nutzen, für Alle das umzusetzen, was gewünscht, benötigt und sinnvoll ist.
Alles ist offen.
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