Nikolaus lebte als Landwirt in Flüeli (Schweiz) und hatte 10 Kinder. Trotzdem verließ er seine Familie eines Tages, um als Einsiedler zu leben. Nikolaus lebte ein strenges Leben des Gebetes und der Buße, während der 19 Jahre seines Einsiedlerlebens nahm er außer der heiligen Kommunion keine festen Speisen zu sich, wie eine vom zuständigen Bischof angeordnete Untersuchung bestätigte. Geschlafen hat er auf einem Brett, als Kopfkissen benützte er einen Stein. Der Versuchung des Teufels, der ihn in einen Dornbusch warf, widerstand er.
Szenen aus dem Leben des einzigen Schweizer Heiligen sind in der ihm geweihten Kirche im Neusässer Ortsteil Westheim zu bewundern.
Sein Namenstag ist der 25. September. Mein Enkel Nico feiert diesen Tag als den Seinen.
Ehrlich kann ich manchmal diesen Heiligen nicht verstehen. Er verlässt Frau und 10 Kinder und wird dann bewundert. Heute liefe dies ganz anders ab.
Geht mir genauso, Christl - aber ich bin ja auch Protestantin ;) In Hannover gibt's jetzt in einer Kirche sogar einen Fußballheiligen... im Ernst! Der Priester dort ist ein Fan von Hannover 96... aber da muss ich sagen hört für mich das Verständnis wirklich komplett auf...
Ich kann so einen Menschen nicht verstehen,wie kann ich Frau und Kinder verlassen,von mir bekäme er eine Strafe dieser Feigling,der hat sich doch nur vor seiner Verantwortung gedrückt.
Nun ich glaube nicht, dass er ein Feigling war, doch für uns Heute nicht mehr nachvollziehbar
Wie Eika schon schreibt, er war ja kein Luftikus. Doch hat er an seine Familie gedacht?
Auf ganz originelle Weise, wie es fast nur Kinder können, wurden von der Kindergottesdienstgruppe in Streitheim die einzelnen Bitten im Vaterunser eindrucksvoll bildlich zum Ausdruck gebracht.
Die Geschichte: Der Fuchs wollte sich einmal eine fette Gans schnappen. Weil ihm die Gänse aber immer wieder entwischt sind, hat er sich eine List ausgedacht. Er hat sich als Pfarrer verkleidet und hat angefangen zu predigen. Und er hat gepredigt und gepredigt - bis die Gänse eingeschlafen sind. Und als sie dann alle fest geschlafen haben, hat er sich eine von ihnen geschnappt. Die Fabel sollte die Menschen vor falschen...
Fürstenfeldbruck: Haus 8 | Dekan Albert Bauernfeind wird mit seinen Gästen und Gesprächspartnern über Stolpersteine und Haltepunkte des Glaubens sprechen.
Gessertshausen: Kloster | Erstmals machten die Kommunionkinder der Pfarrgemeinschaft Meitingen-Herbertshofen ihren Ausflug gemeinsam.
Mit der Pfarr Referentin Carmen Leimer und ihren Kommunionmüttern fuhr die muntere 50 köpfige Kinderschar am Samstag Morgen ins Kloster nach Oberschönefeld.
Noch in Meitingen versprach das Wetter einen traumhaften Tag, doch je näher wir kamen um so mehr begann es zu regnen.
Da half nur noch beten und tatsächlich...