Besucherandrang beim Adventsbasar in der Freien Waldorfschule
Am vergangenen Wochenende war der Waldorf-Campus in der Hammerschmiede gut bevölkert. Hunderte von Besuchern kamen zum Adventsbasar, um sich dort mit Lebkuchenhäusern, Kerzen, genähten Lavendelsäckchen, Kalendern oder Adventskränzen einzudecken oder sich mit Kürbissuppe oder Apfelkuchen zu stärken. Künstler stellten aus und boten ihre Bilder und Plastiken zum Verkauf an, in einer pädagogischen Ausstellung konnten die Besucher sehen, wie im Laufe von zwölf Schuljahren handwerklich-künstlerisch gearbeitet wird. Da gab es geflochtene Körbe, getriebene Kupferschalen, geschnitzte Skulpturen oder selbstgenähte Pferde. Kinder genossen die auf Kindergröße eingerichteten Besonderheiten wie das Mini-Kaufhaus "Kleine-Leute-Stube", die Verköstigung mit winzigen Kuchenteilchen im Zwergencafe oder die Oase der Ruhe bei der Nussschifffahrt, wo man kleine Nuss-Kerzen-Schiffchen sanft eine Wasserstraße zwischen Moos und Kerzen entlangmanövrieren musste.
Wer am Samstag nicht dazu kam, das Puppenspiel „Hänsel und Gretel“ anzuschauen, hat dazu noch an den kommenden Sonntagen Gelegenheit: am 5.12., am 12.12. und am 19.12. wird es jeweils um 15 Uhr in der Puppenbühne im Großenschulhaus aufgeführt. Kartenreservierung unter 0821-704523.



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