DeutschlandBayernAugsburgHinweise zu Inhalten, die man nicht selbst geschrieben hat. Oder: Darf ich Gedichte, Geschichten und Texte anderer Verfasser auf myheimat veröffentlic
Hinweise zu Inhalten, die man nicht selbst geschrieben hat. Oder: Darf ich Gedichte, Geschichten und Texte anderer Verfasser auf myheimat veröffentlic
Die Weltliteratur birgt so manche kostbare Perle. Kein Wunder, dass manch einer so begeistert davon ist, wenn er ein berührendes Gedicht, eine spannende Geschichte oder einen lesenswerten Artikel entdeckt hat, dass er auch seine Freunde auf myheimat.de daran teilhaben lassen will.
Aber Achtung: Es gilt das Urheberrecht! Die Urheber von Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst genießen für ihre Werke Schutz nach Maßgabe des Urheberrechtsgesetzes. Das heißt: Einfach kopieren und einen Text, der nicht von euch selbst stammt, auf myheimat veröffentlichen - auch mit Quellenangabe - ist ein Verstoß gegen das Urheberrecht und kann schnell zu einer Schadensersatzforderung des Urhebers oder des Inhabers der Verwertungsrechte am Text führen.
Daher möchten wir nochmals dringlich darauf hinweisen: Auf myheimat.de dürfen nur eigene Texte und Bilder veröffentlicht werden oder solche, für die ihr das Verwendungsrecht vom Rechteinhaber eingeholt habt. Andernfalls liegt leider ein Verstoß gegen das Urheberrecht vor und es ist ggf. mit rechtlichen Folgen zu rechnen. Eine Angabe der Quelle ersetzt nicht das Einholen der Verwendungsrechte vom Rechteinhaber.
Wie kann ich ohne Urheberrechtsverstoß auf tolle Texte aufmerksam machen? Was ihr machen könnt, um ohne Urheberrechtsverstoß auf interessante Texte zu verweisen: Wenn der von euch entdeckte Text online veröffentlicht ist, könnt ihr einen Link auf die Online-Veröffentlichung setzen, dem dann die myheimatler folgen können, um den Text zu lesen. Weil wir bei euch ein so großes Bedürfnis sehen, auf myheimat mitzuteilen, wo ihr etwas Interessantes gelesen habt, planen wir ein neues Feature für die myheimat-Seite: Nächstes Jahr wird es die Möglichkeit geben, ganz einfach solche Lesezeichen (Bookmarks) zu setzen auf Artikel/Texte, die anderswo im www veröffentlicht sind. Bis dahin bitte einfach ganz normale Links setzen, um auf fremde Texte zu verweisen.
Bitte achtet zu eurem eigenen Schutz darauf, dass ihr hier auf myheimat.de keine Rechtsverstöße begeht! Am besten prüft ihr gleich nochmal eure Beiträge unter "Meine Seite" und entfernt die Beiträge, in denen ihr evtl. einen Text oder ein Foto einfach aus dem www oder einer anderen Veröffentlichung kopiert, gescannt oder abgetippt habt - oder ersetzt die kopierten Texte durch einen Link auf den Text, falls er anderswo online veröffentlicht ist. Im Zweifelsfall könnt ihr euch jederzeit gerne an uns wenden.
Ja, Thorsten, ersetze einfach "Bla-blub-link" durch "hier klicken" oder irgend etwas anderes aus Deiner Erfahrungssphäre. Hinter "hier klicken" soll dann der Link hinterlegt sein.
@Helge: Es hat sich offenbar allerhand getan beim Kommentieren eines Beitrages. Früher konnte man offenbar nur reinen Text schreiben, jetzt kann man wie beim Beitrag selbst auch FETT schreiben und Links und Bilder einfügen. Allerhand! Das muß mal aber selbst durch Ausprobieren rausfinden.
Beispiel: fett
Link setzen (sogar mit Bild!):
Danke, Christine, hier fand ich mehr Infos darüber:
Stellt sich allerdings hier die Frage, wie weit MyHeimat mit dieser Mischung aus Text und HTML gehen will, also über einfache Links und Bilder im Text hinaus (z.B. Größenangaben bei Bildern).
Sigrid, ich denke: JA!
Christine: Wie verhält es sich mit alten Schallplattenumschlägen, die ich fotografiere oder scanne? Wann erlöschen da die Copyrights? Siehe bitte meine Gruppe SCHALLPLATTENSAMMLER und gebe mir DORT eine Antwort, bitte, damit auch die anderen Sammler informiert werden.
LG, HRK
@Sigrid: wenn du sie einfach abgeschrieben hast, leider ja. Im Buch findest du sicher Hinweise zu den Rechteinhabern der Texte, und kannst jeweils dort anfragen, ob du den Text auf myheimat.de verwenden kannst. Falls ja, dann kannst du deinen jeweiligen Beitrag natürlich wieder veröffentlichen. Du hast ja z.B. etwas von Rolf Zuckowski veröffentlicht: Seine Homepage und ein Kontaktformular findest du hier: http://www.musik-fuer-dich.de
Vielleicht findest du die Texte ja auch anderswo im Netz rechtlich korrekt, z.B. auf einer offiziellen Homepage des Autors, veröffentlicht und kannst dann auf diese Seiten verlinken - dann brauchst du nicht jeweils den ganzen Beitrag zu löschen, sondern nur den kopierten Text, und kannst stattdessen den Link setzen.
@Hans-Rudolf: Auch Schallplattencover (ebenso wie Abbildungen von Gemälden etc.) unterliegen dem Urheberrechtsgesetz. Eine allgemein gültige Regel, wann das Urheberrecht erlischt, kann ich leider nicht weitergeben, da die Rechtslage bisweilen kompliziert ist, wenn z.B. das Urheberrecht bei mehreren Parteien liegt, jemand sich das Verwertungsrecht für etwas gesichert hat o.Ä. Daher bitte direkt im Urheberrechtsgesetz informieren: http://bundesrecht.juris.de/urhg/index.html
Auf Schallplattencovern ist übrigens meist ebenso wie bei Büchern, Online-Veröffentlichungen usw. der Urheber im Copyright vermerkt.
Danke Christine für Deine Erläuterungen. Schon verständlich, dass auch Texte nicht einfach kopiert werden dürfen. Bücher sollen schließlich nicht ganz vom Markt verschwinden!
Habe gerade eine meiner gefundenen Geschichten, http://www.myheimat.de/gersthofen/beitrag/62518/de... verlinkt zu den Internetseiten, auf denen die Geschichte veröffentlicht ist, dann liegt der "Hasenfuß" jetzt bei diesen Internetseiten (kein Verfasser bekannt).
Danke nochmals für den Hinweis, Christine :-)
Leider sind nicht alle Weihnachtslieder bereits gemeinfrei. Der Komponist genauso wie der Textdichter behalten ihr Urheberrecht bis 70 Jahre nach ihrem Tod. Meist ist dieses Recht an Verlage oder Musik-Labels übertragen worden, die in der Regel bei Rechtsverletzungen keinen Spaß verstehen. Das gilt sowohl für die Melodie wie für den Liedtext.
Auch aus einem Notenbuch (Liederbuch) darf man nicht einfach Lieder kopieren, denn hier greift der Schutz eines gedruckten Werks, das ohne Einwilligung des Verlags/Herausgebers nur für den eigenem Bedarf kopiert werden darf - auch dann, wenn der Urheberrechtsschutz des Liedtext- Autors und des Komponisten bereits erloschen ist.
@Christine
Auf den alten Platten, die Hans-Rudolf eingestellt hat, ist kein Plattencover im herkömmlichen Sinn zu erkennen. Lediglich der Schriftzug der Firma und der Titel der Platte, aber keine künsterische Gestaltung des Covers. Da kein Cover vorhanden ist und die Firma, die die Platten herausgab, nicht mehr existiert, kann auch kein Copyright darauf bestehen, oder? Ich wollte das Foto des letzten Beitrags von Hans-Rudolf in der Printausgabe von myheimat abdrucken www.myheimat.de/beitrag/63365
@Nicole, Die Bertelsmann AG besitzt heute RCA Victor und vertreibt weltweit Audio-CDs (also keine Vinyl Platten) unter dem RCA-Label. Wie es sich mit einem unscheinbaren Lochcover verhält ist die Frage? Es wurde ja auch einmal entworfen. Jedenfalls kann ich mir nicht vorstellen, dass Bertelsmann die Copyrights für alte RCA Lochcover hält. Übrigens werden diese Lochcover von dem CD- und Plattenversandhaus Bear Family bei Bremen nachgedruckt und verkauft.
Autsch, jetzt wird es ja immer komplizierter. man begreift jetzt langsam warum es Juristen gibt.
Ich habe jetzt mal Christines Link verfolgt. Ganz gegen Ende des Artikels wird darauf hingewiesen, dass aus dem www. heruntergeladene Fotos, z.B zum Verkauf eines Artikels dem Urheberrecht unterliegen.
Leider wird hier nicht geklärt, wie es sich verhält, wenn ich ein Foto von der von mir gekauften Platte oder deren Cover mache und das dann online stelle.
Der beste Weg ist immer noch,
EIGENE Fotos, Texte und Zeichnungen zu nehmen.
Außerdem,
es erfreut einen selbst, wenn man entsprechende Kommentare bekommt.
Ich glaube, man muss auch bei gekauften Bildern das Urheberrecht beachten - darf also die BIlder nicht veröffentlichen. So darf ich z.B als Lehrerin keine FIlme aus meinem Archiv in der Klasse zeigen. Wie ist das eigentlich bei kurzen Zitaten und Verfremdeten Texten. Ich zitiere auch gerne mal eine Gedichtpassage und verändere sie. Irgendwann muss schließlich auch das Urheberrecht mal passen. Und zählen die WEihnachtslieder nicht zum Allgemeingut???? Sowie das Vaterunser ???
Ich zeichne übrigens vorsichtshalber selber. Werde aber sauer, wenn jemand meine Bilder kopiert und unter seinem Namen weiterverwendet.
Nach meinem Wissensstand sind selbst erstellte Fotos, auch wenn Sie von Bildern, Plattencovern oder ähnlichem "handeln", dann als eigenes Werk zu betrachten, wenn Sie deutlich zeigen, dass es eine neu geschaffenes Werk ist. Um z.B. ein Cover für eine Online-Auktion zu nutzen reicht ein Foto, auf dem etwas Hintergrund zu sehen ist meist schon aus. Hier für myheimat muss es dann aber wohl etwas weiter gehen. Generell unterliegen Fotos (egal ob heruntergeladen oder nicht) dem Urheberrecht. Und das hat ausschließlich der Fotograf! Evtl. kann man noch ein Nutzungsrecht erhalten, da muss dann aber ausdrücklich die Verwendung in Online-Medien enthalten sein.
Die oben schon genannte Quelle http://www.frag-einen-anwalt.de ist sicher eine gute Anlaufstelle für erste Fragen. Und wie Chris schrieb: Der beste Weg ist immer noch, eigene Werke zu veröffentlichen.
Nach meinem Wissensstand sind selbst erstellte Fotos, auch wenn Sie von Bildern, Plattencovern oder ähnlichem "handeln", dann als eigenes Werk zu betrachten, wenn Sie deutlich zeigen, dass es ein neu geschaffenes Werk ist. Um z.B. ein Cover für eine Online-Auktion zu nutzen, reicht ein Foto, auf dem etwas Hintergrund zu sehen ist, meist schon aus. Hier für myheimat muss es dann aber wohl etwas weiter gehen. Generell unterliegen Fotos (egal ob heruntergeladen oder nicht) dem Urheberrecht. Und das hat ausschließlich der Fotograf! Evtl. kann man noch ein Nutzungsrecht erhalten, da muss dann aber ausdrücklich die Verwendung in Online-Medien enthalten sein.
Die oben schon genannte Quelle http://www.frag-einen-anwalt.de ist sicher eine gute Anlaufstelle für erste Fragen. Und wie Chris schrieb: Der beste Weg ist immer noch, eigene Werke zu veröffentlichen.
Es gibt Krumbacher Ansichtskarten die 50 bis 60 Jahre und älter sind, teils im Privatbesitz. Das Krumbacher Fotogeschäft gibt es nun in der dritten Generation und behält sich die Urheberrechte immer noch vor.
Es gibt Liederbücher, Gesangsbücher ect. aus dem GEMA - freien Volksgut. Jedoch die Druckerei, diese Bücher veröffentlich hat besitzt das Urheberrecht. Ein Mißverständnis wurde mir dabei mal fast zum Verhängnis und konnte Gottseidank geklärt werden.
Wer sich heute eine Kopierer kauft, least oder mietet, zahlt monatlich eine "Copyrightgebühr". Denn es ist inzwischen jedem Verlag bewusst das Noten, Texte und dgl. trotz Verbotes kopiert werden.
Um den "Klau" von myheimat - Beiträgen und Texten vorzubeugen wäre es auch hier sinnvoll einen "Kopierschutz" einzubauen, wenn myheimat schon am "werkeln" der Seite ist.
Herzliche Grüße
Luis
@Luis: Jawohl. Dieser mein Kommentar, den ich hier, jetzt und heute für die Ewigkeit einstelle, ist sich seiner Einzigartigkeit bewusst.
Daher bestimme ich hiermit, dass er dem Kopierrecht unterliegt und ich von jedem Benutzer (hier juhser genannt), ob nun Meiheimat-Mitglied oder nicht, beim Anzeigen auf dem Bildschirm desselben einen Beitrag von 0,01 €uronen verlange. Ich habe in diesem Kommentar einen winzigkleinen Pixel versteckt, der mir meldet, unter welcher IP und zu welcher Zeit dieser Kommentar angezeigt wird. KEINER kommt ungeschoren davon!!!
Sollte nicht bald der Rubel rollen, sehe ich mich gezwungen,
1.) die Abmahnmafia und
2.) die Geldeintreiber loszuschicken.
DAS lasst Euch mal alle gesagt sein!!!
PS: Natürlich gibt es immer mal Ausnahmen. Um in Genuss einer Ausnahme zu kommen, hilft oft eine Mail an mich. Wir werden uns schon einigen. Mit ein paar Kästen Bier könnte man ja anfangen ;-)
Ich denke auch, dass abgelichtete Plattencover keine Urheberverletzung sind. Ich brauche nur an die vielen Verkaufs-Seiten im net denken, da gibt es genug Ablichtungen von Plattencovern.
Im Google unter Bilder "sticky Fingers "eingeben, es werden mehr als 100.000 Quellen genannt. Nur als Beispiel.
Also keine Panik.
Anders verhält es sich mit Gedichten oder ähnlichen Texten.
Auch bei Gifs oder E-Cards von anderen sollte man vorsichtig sein.
Ein abgelichtetes Gemälde beim Museumsbesuch dürfte wiederum unbelastet sein.
Lieber Wolfgang,
ich könnte dir höchstens ne Flasche Flensburger Malzbier anbieten. An meinen Glenfiddich lass ich niemanden!
da fall ich ja mal ganz klar unter die Ausnahme, weil ich als bisher einzige Dir antworte auf Deinen genialen Reichwerd-Vorschlag. Die 0,01 Euronen sind schon unterwegs, aber warum hast Du denn ein Konto bei einer Bank in der hintersten Galaxie eingerichtet. Bis da die schnöden europäischen Währungseinheiten in Euronen umgerechnet sind und gutgeschrieben werden, da vergehen ja Lichtjahre. Ich mach schon mal ein Bier auf, denn in Kürze sollte ja die Gegen-Gema von Dir an mich hier ankommen und die Bierwährung war doch immer schon die liquideste.
Ich sehe schon, die ruhige, die besinnliche, die Zeit, wo es schon früh draußen (und erst drinnen!) dunkel wird, sie wirkt schon sehr stark in die Gemüter und auf die Gemüter ein, sowohl dieses Kommentators, als auch jener Kommentatoren, die diesem Kommentator auf deliziöse Art antworteten.
Was ich damit konkret sagen will: Weiß ich nicht mehr.
Doch halt, jetzt fällt es mir wieder ein: Die Gefahr des DRAILING ist hier zweifelsohne anzusprechen, wenn auch nur analog, denn dies hier ist ja keine Email-Programm, und es sollte uns eine Pflicht sein, nüchtern (!) und sachlich zu konkreten Problemen Stellung zu nehmen und diese Stellung auch zu halten, bevor wir den hier vorgeschlagenen flüssigen Bewusstseinsverneblern zusprechen. Und nicht etwa neue Probleme zu erfinden oder gar Teil eines Problems zu sein, anstatt der Lösung gute Vorschläge zum Fraße hinzuwerfen.
@Gisela: Die €uronen sind bekanntlicherweise Jugendslang für die europäische Währung, und innerhalb der EWU frei hin- und herschickbar. Sogar spesenfrei! Auf private Email hin teile ich schnell und unbürokratisch mein extra für diese Aktion eingerichtetes Konto bzw. dessen Nummer mit, meinetwegen auch mit Bank und Bankleitzahl, damit der Rubel rollt und die Knete knistert.
Ich glaube, das hier ist eher ein Problem speziell von Myheimat, wo man in den AGBs die Verwertungsrecht an seinen Beiträgen und Fotos abgibt - sorry, das alte Thema - in der Regel darf man Werke anderer zitieren, wenn man Quelle und Urheber angibt. Ein Knackpunkt könnte sein, wenn das "Werk" nur aus diesen Zitat besteht und nicht der überwiegende Teil eines Beitrages aus eigener Hand ist. In Büchern darf man jedenfalls unter der Bedingung aus anderen Büchern zitieren (ohne Genehmigung), wenn die Zitate nur das eigene Werk ergänzen oder erläutern. Die eigenen Teile müssen also den Großteil des Buchinhaltes ausmachen und die Zitate dürfen nur Beiwerk sein. Da ist natürlich bei den Berichten auf Myheimat vom Umfang her eher seltener der Fall.
Aber aufgrund der myheimat AGBs kann man hier eigentlich gar nicht zitieren. Mit fremden Fotos sehe ich ein ähnliches Problem. Zum Beispiel habe ich einige Genehmigungen, die fremde Fotos zu zeigen, nicht jedoch, die Verwertung dieser Fotos anderen zu erlauben (was bei Myheimat automatisch der Fall wäre) - und das ist hier für mich immer noch ein echtes Dilemma. Ein Abdruck in einer Zeitung ist für mich kein Problem, jedoch die kommerzielle Verwertung (Kalender etc.), die leider in den AGBs mit beinhaltet ist.
Liebe Traudel Schmidt,
a) Ich würde grundsätzlich davon abraten, Texte zu veröffentlichen - egal wo im Internet - bei denen die Rechtslage nicht klar ist. Hier kann man leicht unbedarft einen Urheberrechtsverstoß begehen.
b) Gedichte so "alter" Autoren wie Goethe und Schiller sind in der Regel bereits gemeinfrei nutzbar, hier ist das Urheberrecht bereits erloschen. Mehr dazu hier: http://bundesrecht.juris.de/urhg/BJNR012730965.htm...
c) Hier liegt der Unterschied in der Nutzung: Für den Privatgebrauch kann man sich fast alles ausdrucken. Veröffentlichungen auf myheimat.de sind aber keine private Nutzung, alles, was ihr hier veröffentlicht, ist ja einer breiten Masse zugänglich.
Herzliche Grüße
Christine Fischer
Lutz.....du behälst deine Recht, soweit ich das bisher verstanden habe, ABER du gibst Gogol Medien (Myheimat) die VOLLEN Rechte zur Nutzung, kommerziell oder nicht.
Das verstehe ich nun aber gar nicht. Wenn ich an Gogol Medien meine Rechte abgebe ("kommerziell oder nicht"), wie kann ich sie dann behalten? Ist das nicht ein Widerspruch?
Nö. Eigentlich nicht.
Guck mal in die AGBs $5 1.
man überträgt zeitlich und räumlich sämtliche Nutzungsrechte, auch für eine kommerzielle Nutzung
man überträgt aber NICHT die ausschließlichen Nutzungsrechte. Dass heißt, gogol Medien könnte deine Gedichte oder Fotos für einen Gedichtband oder Kalender verkaufen, aber DU könntest deine Dinge auch noch selbst verkaufen oder sonstwie benutzen.
Wichtig ist hier das Wort "ausschließlich". Sowas steht zum Beispiel in meinen Verträgen mit dem Buchverlag.
Das Problem ist, sobald etwas hier veröffenlticht wurde, kannst du niemand mehr das ausschließliche Nutzungrecht für den Beitragsinhalt oder Foto geben, weil du hier bei Myheimat schon einmal Nutzungrechte abgetreten hast. Sehr ungünstig, denn man weiß nie, was noch kommt. Für mich als Autorin ist das eine extrem schwierige Situation.
Trotzdem bin ich gerne dabei. Man muss halt nur wissen, was man tun und was man lassen sollte. Die Idee mit den Bürgerreportern ist ja durchaus klasse und für viele Dinge ist Myheimat und die kooperierenden Zeitungen ein tolles Forum.
Meine Aktion mit dem Abgreifen von Knete macht mich noch einmal zu einem zweiten Dagobert! Nur wenig Zeit ist seit meinem Kommentar vergangen, und schon habe ich einen dicken Fisch an Land gezogen.
Hier das Titelblatt einer mir nicht sonderlich bekannten, aber auch nicht weit verbreiteten Zeitung, das mit seiner Schlagzeile den Pudel im Kern trifft: Es scheint, als UHRNN (= neues Berufsbild UrHeberRechts-NutzNießer) könnte man ganz gut leben. Solange jedenfalls, wie dieser Bericht (und die Kommentare dazu) gelesen wird. Also 1 Woche oder so.
LiebeDiskutanten, was bei myheimat.de ja eigentlich im Fokus steht, ist die authentische Perspektive von euch selbst auf eure Heimat. Also eure eigenen Beiträge und eure eigenen Fotos, die ihr mit anderen teilt - euer ganz persönlicher Blickwinkel. Natürlich kann man auch verlinken, zitieren und referenzieren, um eine eigene Perspektive zu begründen, zu schaffen bzw. zu illustrieren. Das ist aber ja eher ein Sonderfall. Und in diesen Sonderfällen ist es wichtig, das geltende Recht (Urheberrechtsgesetz) nicht zu verletzen.
myheimat ist ja keine virtuelle Community, sondern eine Plattform bzw. ein Werkzeug, das den Austausch innerhalb einer real existierenden Gemeinschaft unterstützt. Für myheimat gelten daher die gleichen Regeln wie innerhalb der realen Gemeinschaft. Auch dort gibt es Grenzen, die jeder wahrt bzw. wahren muss.
Jeder soll sich auf myheimat einfach so bewegen wie im echten Leben auch, denn genau darum geht es myheimat.
Herzliche Grüße
Euer myheimat-Team
Hallo Christine, da ich einige Jahre selber im Medienbereich tätig war, kenne ich mich auch ein bißchen aus was das Urheberrecht angeht.
So habe ich unter euren AGB´s in §5 Absatz 1 folgendes gefunden:
Mit der Einstellung von Inhalten/Fotos in "myheimat.de" garantiert der Nutzer, dass er der Inhaber sämtlicher Rechte an diesen ist und überträgt gogol medien das zeitlich und räumlich uneingeschränkte Nutzungsrecht sowie auch das kommerzielle Nutzungs- und Verwertungsrecht an diesen. Dieses Recht umfasst insbesondere die Vervielfältigung, die Verbreitung, die Zusammenstellung, das Vortrags- und Senderecht sowie das Recht, die Inhalte ohne Einwilligung zu bearbeiten und umzugestalten und ohne Zustimmung einfache Nutzungsrechte an Dritte einzuräumen; genannt seien insbesondere die Veröffentlichung im Internet, in myheimat.de Printprodukten und Angeboten von Kooperationspartnern. Der Nutzer bleibt dabei Urheber seiner Inhalte (Texte, Fotos).
Im letzten Satz des Paragraphen ist der Wiederspruch in sich, auf einer Seite tritt man die Rechte an den Texten an Gogol (Vermarkter) ab, auf der anderen Seite ist man als Autor auch der Urheber.
Nach meiner Meinung müsste also jeder Abdruck von Artikeln bzw. Fotos (dazu weiter unten mehr) in den Zeitungen bzw. MyHeimatmagazinen vom Autor/ Nutzer abgesegnet werden, da es ansonsten ein Urheberrechts Verstoß ist, da der Urheber nicht seine Einwilligung abgegeben hat.
Zum Thema Fotos: Es gibt User wie mich die gerne mit Fotografen (schöne Grüße an Markus Promnitz und Kurt Battermann) zusammen arbeiten, da sie bessere Digitalkameras haben wie ich. Bei abdruck von Berichten wo ein Extra Fotograf mit gewirkt haben, müsste also vom Schreiber als auch vom genannten Fotograf eine Genehmigung geholt werden.
Urheber ist und bleibt man ohnehin, den Urheberrechte kann man weder verschenken noch verkaufen oder über AGBs abgeben. Der Satz ist eigentlich überflüssig.
Es kommt darauf an, welche Nutzungsrecht man abgibt. Du gibst automatisch über die AGBs die zeitlich und und räumlich uneingeschränkte Nutzungsrechte ab, auch zum kommerziellen Zwecken. Du gibst aber nicht die Nutzungsrechte "ausschließlich" an gogol Medien ab. Somit kannst du die Dinge (Fotos) evtl danach noch verkaufen etc. ABER, du kannst danach nicht mehr ein ausschließliches Recht per Vertrag mit jemand anderen machen, denn du hast bereits Rechte an gogol Medien abgegeben. Das ist zum Beispiel in Verbindung mit einem Vertrag ungünstig, wo meist "ausschließliche" Rechte vereinbart werden.
Aber auch bei vertraglichen Abtreten der "ausschließlichen" Rechte, bist und bleibst du Urheber. Das kann dir niemand nehmen. Nur Nutzen darfst du die Werke nicht mehr anderweitig....zum Beispiel an einen zweiten Verlag verkaufen.
Der Urheber muss eigentlich immer genannt sein, auch von gogol Medien und allen kooperierenden Partnern. Nur Geld bekommt man natürlich nicht, wenn die Daten der Myheimat-Berichte kommerziell (Kalender, Gedichteband) genutzt werden würden.
Für viele User von Myheimat ist diese Regelung kein Problem, aber sobald man vielleicht anderweitig Fotos etc. verkaufen möchte ode wie ich, Autorin ist, wird es kniffelig. Da muss man gut aufpassen, was man als Bericht einspeichert.
@Lars Klingenberg und Doris Thomas, genau das ist ja auch unser Anliegen: Alle myheimat-Beiträge, die abgedruckt werden, werden mit Namen und wenn möglich Bild des Bürgerreporters abgedruckt. Wir sind überzeugt, dass nur mit einer klaren Kennzeichnung des Autors die Beiträge ihre volle Relevanz entfalten und nochmal stark gewinnen durch eine Personalisierung. Diese Authenzität ist das Grundkonzept von myheimat.
Der § 5 unserer AGBs erklärt sich so: jeder Beitrag auf myheimat soll eine möglichst hohe Reichweite erzielen bzw. größtmögliche Leserschaft erreichen. Um eure Beiträge abdrucken und ihnen Reichweite verschaffen zu können, benötigen wir die Nutzungsrechte. Der Kern von myheimat ist ja: Bürger schreiben und veröffentlichen. Sie stehen mit ihrem Namen für ihre Beiträge. Sie haben ein Interesse daran, sich einer Öffentlichkeit mitzuteilen und freuen sich über eine Veröffentlichung in den Printmedien der myheimat-Partner (siehe dazu auch unser Beitrag http://www.myheimat.de/beitrag/58648/).
Übrigens arbeiten wir gerade an einem neuen Feature: bald wird auf myheimat.de jeder Beitrag markiert, der abgedruckt wurde. Dann kann man auch online sehen, welche Reichweite und wieviel neue Leser außerhalb des Onlineportals jeder eurer Beiträge durch myheimat bekommen hat.
Herzliche Grüße
Euer myheimat-Team
@Lars: Zu deiner Frage, ob man nicht jeden Nutzer vor Abdruck um Erlaubnis bitten könnte: In jedem Fall Rücksprache zu halten, wäre weder vom Arbeitsaufwand her noch zeitlich zu schaffen - dann bräuchten wir extrem frühe Redaktionsschlüsse, um mit jedem Autor Kontakt aufzunehmen, auf Antworten zu warten und ggf. Ersatz zu besorgen, wenn derjenige seine Texte/Bilder doch nicht zur Verfügung stellen möchte. Das würde Veröffentlichungen in Zeitungen und Magazinen nahezu unmöglich machen. Darum eben der §5 in unseren AGBs und die Übertragung der Nutzungsrechte. Natürlich kann jeder selbst entscheiden, was er hier auf myheimat.de veröffentlicht und damit möglicherweise einer größeren Leserschaft (Zeitungslesern usw.) zugänglich macht. Das ist ja gerade die Stärke von myheimat, dass man mehr Aufmerksamkeit erreicht als in einem privaten Forum.
Manch ein Autor mag es vielleicht nicht, wenn seine sorgfältig komponierten Bilder und akribisch aufgeschriebenen Textbeiträge von Redakteuren verstümmelt und irgendwie abgeändert werden, um dann in ein Printmedium überführt zu werden.
Dazu sollte dem Beitragsschreibenden die Gelegenheit gegeben werden, per Kennzeichnung seinen Beitrag zum Abdruck auszuschließen. Ein Häkchen an der rechten Stelle, die natürlich programmiertechnisch noch zu schaffen ist, wäre angebracht.
Motto: "Ganz oder gar nicht"
Also: Abdruck so wie vom Autor vorgesehen, oder es bleibt bei der Veröffentlichung im Inet.
Hintergrund: Nicht nur Tageszeitungen, die mit Beiträgen und Bildern beschickt werden, nehmen sich das Recht der Verstümmelung. Auch bei MeiHeimat werden Beiträge redaktionell abgeändert, nicht immer zum Vorteil des Artikels!
@Christine
Ich glaube, wenn gogol Medien genauer definieren würde, wofür die Nutzungrechte verwendet werden - und zwar in den AGBs und nicht in einem Bericht oder Kommentar - würden sich einige User wohler fühlen.
Klar müsste sein: Verkauft gogol Medien Fotos und Berichte für eine kommerzielle Verwertung (z.B. Kalender, Gedichtbände etc.) ?
Hier wird meineserachtens nicht mit offenen Karten gespielt. Dass sich Myheimat auch irgendwie finanzieren muss, ist ja selbstverständlich.
Eine Veröffentlichung in Zeitungen ist wohl auch für niemand ein Problem.
Problematisch wird es dann, wenn User im guten Glauben und Unkenntnis der AGBs tolle Fotos (Gedichte oder Geschichten) einstellen und sie diese Bilder etc. nachher in einem teuren Fotokalender wiederfinden, während sich andere die Hände reiben und sie selbst leer ausgehen.
Wer sich sogar selbst als Autor um seine eigenen Werke und Rechte sorgt, sollte doch erst recht Verständnis dafür haben, wenn es um Werke anderer Leute geht. Und das Internet ist halt ein Netz und schreit nach Verlinkungen ;-)
@Doris (mit irgendeinem Gesicht): Wen ich meine?! Steht doch da eindeutig: Die Sache, das Thema, den Artikel, die Problematik, die nachfolgende Diskussion :)
Und du stimmst mir zu? Sonst hättest du ja widersprochen!? ;-)
(Doris - mit ihrem eigenen Gesicht - ich kanns nicht ändern)
@Andreas - irgendwie stehe ich auf der Leitung. War denn hier jemand dabei, der mit zweierlei Maß misst?
@Doris (mit angeblich eigenem Gesicht - ich kanns nur glauben ;-))
Ich verstehe deine Frage irgendwie nicht.
In welchem Zusammenhang zu meiner Aussage soll sie stehen?
Ich habe nichts von "zweierlei Maß" geschrieben.
Und zu dem, was ich geschrieben habe, passt deine Frage nicht.
*fragendblick*
@Andreas (in der Tat mit eigenem Gesicht, es sei denn, ich habe bei meinen Berichten über Lesungen, WDCS Besuchen etc. eine Vollmaske an - wer weiß - grins)
Wahrscheinlich sehe ich deinen Kommentar zu kompliziert. Wenn du diese Aussage allgemein meinst und nicht konkret auf jemanden bezogen, kann ich dir nur zustimmen. Wir sollten die Rechte anderer genauso respektieren, wie wir das von unseren Rechten wollen. Die Frage ist, wer nimmt sich welche Rechte einfach so?
@Doris: Du siehst es nicht zu kompliziert, sondern wohl eher zu persönlich (deshalb wohl auch gleich der kleine pers. Seitenhieb aufs Gesicht ;-))?!
Ich versuchs mal: Es gab den Artikel, in dem die User informiert wurden, nicht ungefragt die Rechte Dritter zu verletzen (und notfalls alternativ zu verlinken). Damit kamen einige wohl nicht klar (trifft man nicht selten im Internet an). Dann kam die Diskussion vom eigentlichen Thema (Schutz Dritter vor MH-Usern aber auch Schutz der MH-User vor Straftaten durch Unwissenheit) weg und drehte sich dann (auch) um den Schutz der MH-User vor MH.
Ich wollte dann eigentlich nur - sachlich zur Sache - einwerfen, dass man einfach beide Problematiken ähnlich betrachten sollte.
Was den Hinweis auf das Verlinken betrifft:
Nur als Beispiel hier Traudels Artikel "Schade!" ( http://www.myheimat.de/marburg/beitrag/64001/schad... ), in dem sie u.a. schreibt "Verlinken möchte ich sie nicht, weil ich es seltsam finde zu schreiben: "Ich habe da ein hübsches Gedicht entdeckt unter http ..." usw."
Klar will jeder gern mal was Eigenes bringen - aber man muss das Rad ja nicht immer neu erfinden und wenn man im Internet ist, ist Verlinken sozusagen naturgegeben. Das vergisst man allerdings manchmal - oder hat es, wenn man z.B. neu ist, noch nicht verinnerlicht.
@ Andreas
Ok. Jetzt ist es klar.
Jetzt hier mal eine ganz offene Bemerkung zu deiner Bemerkung: "um den Schutz der MH-User vor MH."
Das ist der Punkt, wo ich diesen Bericht hier etwas fadenscheinig finde.
"User, nix einstellen, was euch nicht gehört"...-völlig richtig....und von vielen als Hinweis dankbar angenommen.....und auch definitiv nötig..... aber vielleicht kam NUR dieser Hinweis, weil nämlich gogol-medien eure Berichte nutzen möchte, ohne Schwierigkeiten zu bekommen.
Solange die AGBs so bleiben, muss man das vermuten. Und es kommt auf all meine kritischen Bemerkungen keine Gegendarstellung, keine verbindliche Aussage, die eine kommerzielle Nutzung (Fotokalender etc) ausschließt. Wie gesagt, gegen eine Veröffentlichung in einer Myheimatzeitung oder eine unendgeltliche Weitergabe an Zeitschriften hat sicherlich niemand etwas, im Gegenteil. Eine kommerzielle Verwertung der Berichte, wie in den AGBs eindeutig geregelt, halte ich jedoch für bedenklich, zumal das vielen User gar nicht bewusst ist.
@Doris: Natürlich weist MH auch darauf hin, um möglichst nur verwertbares Material zu bekommen - das ist halt Marktwirtschaft ;-)
Und ja, ich habe die AGBs auch erst richtig (naja ;-)) verstanden, als ich vor längerer Zeit hier mal eine Diskussion darüber mitverfolgte. Aber im Prinzip weiß es ja nun jeder, wenn er sich anmeldet, auf was er damit rechtlich eingeht. Wenn nicht, werden sie halt von dir u.a. erinnert und aufgeklärt.
Aber mal ehrlich - Lieschen Müller und Otto Normal interessiert das sicher nur wenig. Die wollen hier nur Spaß haben und sich ein wenig zeigen. Kommerzielle Interessen haben die hier nicht - und da freuen die sich eher noch, wenn ihr Bild von einem Kalenderverlag benutzt wird.
Insofern seh ich das mit MH und den AGBs nicht ganz so dramatisch ;-)
Liebe Bürgerreporter,
nochmal kurz zur Erklärung der Bedeutung und Hintergründe von AGB § 5:
Was für die Community der Bürgerreporter, die Leser und uns dahinter steckt, ist die Frage, wie sich eine neue Medienform (Mitmach-Medium bzw. "Citizen Media") erfolgreich und nachhaltig aufbauen und professionell betreiben lässt. Der myheimat-Nutzer kann aus einem vielfältigen, kostenlosen Angebot wählen, das die Grenze zwischen 1:1-Kommunikation in kleinen Gruppen und einer gedruckten Ausgabe, die sich als Massenmedium an eine ganze Region richtet, verwischt. In dieser Kombination entsteht eine neue Produktkategorie, ein umfassend neues, aufregendes Produkterlebnis für unsere Leser, unsere Nutzer und die gesamte Region. Dahingehend haben wir unsere AGBs ausgerichtet und auch in der Vergangenheit schon gemeinsam mit euch Bürger-Reportern weiterentwickelt.
Unsere AGBs stellen klar, dass der Autor bzw. Bürgerreporter natürlich nach wie vor die Urheberrechte hat und nutzen kann. Als Urheber kann jeder myheimat-Nutzer frei wählen, welche Inhalte er auf myheimat.de einstellt bzw. veröffentlicht (z.B. hoch aufgelöste Bilder, die es ihm ermöglichen, eine größere Reichweite durch Abdruck zu erreichen).
Für die optimale Weiterentwicklung des Produktes ist es aber wichtig, dass wir auf gewisse Nutzungs- und Verwertungsrechte bauen können, und dass wir eine möglichst einheitliche Regelung haben, damit myheimat transparent und handhabbar bleibt, auch wenn tausende Bürger-Reporter aktiv sind. Der Grund für die von euch zitierte Klausel § 5 1. in unseren AGBs inkl. dem Passus "ohne Zustimmung einfache Nutzungsrechte an Dritte einzuräumen" ist: Die genannte Klausel in den AGBs ist nötig, damit z.B. auch in Niedersachsen, Hessen und anderswo myheimat-Beiträge gedruckt erscheinen können und wir die Reichweite von myheimat mit Partnern ("Dritten") weiter ausbauen können - mit dem Ziel, euren Beiträgen eine möglichst große Reichweite und Sichtbarkeit zu ermöglichen. Letztlich wird dies ja auch potenzielle neu hinzukommende Bürgerreporter beeinflussen, die vor einer Registrierung abwägen, welches Online-Angebot eine höchstmögliche Reichweite für ihre eigenen Beiträge bringt.
Es ist derzeit nicht die Absicht von myheimat, hier veröffentlichete Beiträge oder Bilder an x-beliebige Dritte weiterzugeben, sondern nur die "Bewegungsfreiheit" für uns zu erhalten, dass wir myheimat als neue Produktkategorie optimal weiterentwickeln können. Wir stehen hier erst am Anfang und werden - wie bisher auch - die Weiterentwicklung stark an den Bedürfnissen der Community ausrichten und an unserem Bestreben, myheimat zu einem nachhaltigen Erfolg zu führen.
Die Transparenz ist für myheimat ein wichtiger Wert. Daher sind wir bemüht, immer den Urheber klar erkennbar zu machen. Das sieht man z.B. gut in den gedruckten myheimat-Magazinen, wo der Autor immer sehr prominent beim Beitrag platziert wird - meist sogar mit Bild.
Unser Ziel ist eine optimale Regelung, die auf unser Produktprofil passt. Wir sehen unser Produktprofil nicht in Konkurrenz zu Profi-Fotografen oder ausgebildeten Journalisten; dort wären unsere Regelungen auch nicht optimal. Wir wollen gerade auch dem "Nicht-Profi" eine Plattform anbieten, auf der er sich ausdrücken kann, wo er seine Interessen vorstellen kann, wo er zeigen kann, was ihm wichtig ist, wo er in Kontakt treten kann und zeigen, was seine direkte Umgebung so lebenswert macht. Wir sind daher kein traditionelles Medienprodukt mit seinen traditionellen Regelungen; wir betreten Neuland und wollen ein nutzbringendes und faszinierendes Angebot für die Region schaffen.
Herzliche Grüße und allen einen guten Rutsch!
Euer myheimat-Team
Perfekt ausgeführt,
so habe ich es von Anfang an gesehen und gelesen.
Bin eben kein Profijournalist sondern Privatperson, der in myheimat seine erlebten Sachen mit anderen teilen möchte. Und es funktioniert super.
Vielen dank für eure Arbeit.
Frohes neues Jahr an die Redaktion.
Christine: "Es ist derzeit nicht die Absicht von myheimat, hier veröffentlichete Beiträge oder Bilder an x-beliebige Dritte weiterzugeben"
Aber die Möglichkeit besteht und die Erlaubnis wird mit Registrierung erteilt - ich glaube, wenn ich es richtig verstanden habe, ärgert es manche User, wie z.B. Doris, eben auch, dass es nicht klar und deutlich genug und auch für Doofe (ich habs ja auch nicht gleich kapiert ;-)) verständlich in den AGBs steht?!
Ich muss mir da an die eigene Nase fassen. Es steht in den AGBs klar und deutlich. Aber wer liest die vielen AGBs denn noch, die man in der normalen Internetnutzung so mal eben bestätigen muss?
Die Rechte-Übertragungs-Regelungen sind eben in AGBs sehr ungwöhnlich und wohl kaum einer rechnet damit.
Wenn man sich dieser Tatsache allerdings erst einmal bewusst ist, kann man damit umgehen und Myheimat ist eine wunderbare Sache. Aber offenbar scheint es trotz eindeutiger AGBs eben immer noch für manche User eine ziemlich "böse" Überraschung zu sein. Deshalb sollte meineserachtens beim Anmelden bei Myheimat expilizit darauf hingewiesen werden und nicht so "unauffällig" in den AGBs verpackt werden.
All diese Diskussionen wäre dann hinfällig!
Ich kann Gogol-Medien gut verstehen und Gogol Medien muss auch die Besorgnis von uns Usern verstehen. Myheimat lebt nicht nur von Gartenzwergen-Berichten (ich hoffe ihr wisst, was ich damit meine), sondern gerade von den vielen fantastischen Reise-, Erlebnis- oder Verantstaltungsberichten. Da steckt oft sehr viel Mühe und Arbeit drin und so manches Foto und so manches Gedicht oder Geschichte sind wirklich wertvoll.
:-D
Hast ja Recht Andreas, es gibt auch qualitativ hochwertige Gartenzwergberichte. Deshalb mein Zusatz "ich hoffe ihr wisst, was ich meine". Ich wusste nicht so genau, wie ich gewisse Beiträge nennen sollte. Zu Unrecht abschätzig betitelte Berichteschreiber über Gartenzwerge mögen mir bitte verzeihen.
Bei dieser Gelegenheit: euch allen ein frohes neues Jahr!
So ein richtig schön saftiger und leckerer Apple-Pie kann einem den Tag retten. Hier ein Rezept, das schon mehrfach auf Tauglichkeit getestet wurde.
Zutaten:
Für den Teig:
250 g kalte Butter
400 g Mehl
1 Eßl- Zucker
2 Prisen Salz
50-120 ml kaltes Wasser
1 Ei
1 TL Zitronensaft
Für die Füllung:
1,5 kg säuerliche Äpfel
2 Eßl Zitronensaft
je 135 g brauner und weißer Zucker
1 Eßl Mehl
1 Tl Zimt
2 Eßl Butter
1...
Die Schüler und Lehrer aus Bremen, Niedersachsen, Sachsen Anhalt, Thüringen Sachsen sind schon in Sommerferien, bald folgen die der anderen Bundesländer. Und ihr? Nehmt ihr euch Sommerurlaub? Verreist ihr oder bleibt ihr zuhause und genießt den Sommer im Garten oder bei Ausflügen in der Gegend?
Wir suchen eure schönsten Fotos und Berichte zum Thema "Sommerurlaub"!
Egal, wie ihr euren freien Sommertage verbringt:...
Jedes Jahr wieder kurz vor knapp fällt einem siedendheiß ein, dass man ja eigentlich DIESES Jahr endlich mal rechtzeitig Weihnachtskarten an seine Freunde und Verwandten schicken wollte. Und jedes Mal ist es dann doch wieder zu knapp. Für alle, die's nicht rechtzeitig schaffen, noch Weihnachtskarten aus Papier zu besorgen oder zu basteln und zur Post zu bringen, oder für alle, die dieses Jahr gern mal was Neues ausprobieren...
Liebe myheimatler,
leider kam es heute Nacht zu Störungen unseres Serveranbieters, so dass myheimat erst seit ca. 11 Uhr wieder weitestgehend funktioniert. Dafür bitten wir recht herzlich um Entschuldigung. Unsere IT hat den Vormittag damit verbracht, dieses Problem zu lösen. Zum Glück ist der Fehler nun behoben, so dass alles wieder wie gewohnt funktioniert. Allerdings kann es vereinzelt noch zu Performance-Problemen...
Liebe myheimatler,
leider kam es gestern Abend gegen 19 Uhr noch einmal zu Störungen unseres Serveranbieters, so dass myheimat bis ca. 1 Uhr nachts nicht mehr erreichbar war.
Nach derzeitigem Stand sollte aber alles wieder voll funktionsfähirg sein; die Nachtschicht unserer fleißigen Technik-Mitarbeiter hat sich also gelohnt.
Wir bitten noch einmal herzlich um Entschuldigung für die beiden Ausfälle gestern und die...
Liebe myheimatler,
vielleicht habt ihr es schon bemerkt: Gestern wurde eine klitzekleine Änderung auf myheimat eingespielt. Außerdem möchten wir einen etwas größeren A/B-Test, der ab nächster Woche durchgeführt werden soll, ankündigen.
A/B-Test: Darstellung der Beitragsteaser auf der Startseite
Zur Verbesserung des Portals wird ab Dienstag, den 30.04.2013, für eine Woche die Startseite von myheimat in veränderter Form...