Sportfest der Kulturen beim Kolping-Cup in Kaufbeuren

Am 4. Juli 2016 fand zum zweiten Mal der „Kolping-Cup“ in Kaufbeuren statt. Die Teilnehmer aus Bildungsmaßnahmen verschiedener Standorte der Kolping Akademie stammen aus über 20 Nationen. Die Beteiligten ziehen ein positives Resümee. Team Berufsschule Neu-Ulm belegt ersten Platz und erhält Wanderpokal.

Die Kolping Akademie legt Wert darauf, Teilnehmern ihrer Kurse und Maßnahmen neben Wissen auch Werte zu vermitteln und ihnen die Integration in die Gesellschaft zu erleichtern. Insbesondere letzteres erreicht sie mit zahlreichen Freizeitangeboten. Das Fußballturnier Kolping-Cup am 4. Juli 2016 ist ein Beispiel dafür und stand ganz unter dem Zeichen der Verständigung und Integration.
Jugendliche aus den Kolping-Berufsschulen Kaufbeuren und Neu-Ulm sowie Teilnehmer aus Maßnahmen der Kolping Akademie-Standorte Augsburg, Donauwörth, Ingolstadt, Kaufbeuren, Landsberg, Memmingen, Neu-Ulm und Ulm traten am Montag höchst motiviert gegeneinander an. Erstmalig spielte auch eine reine Mitarbeitermannschaft mit.

An diesem Kleinfeld-Fußballturnier können Teilnehmer der Bildungsmaßnahmen aller Standorte der Kolping Akademie aus der Diözese Schwaben mitmachen. Der Cup dient der Integration, stärkt den Zusammenhalt und hat auch in diesem Jahr gezeigt, dass es auf jeden einzelnen Menschen ankommt. Jugendliche, die nicht als Fußballspieler dabei waren, halfen bei der Organisation des Turniers oder der Bewirtung der Gäste.
Gerd Kirsch, Leiter der Kolping Akademie in Kaufbeuren, zog eine positive Bilanz der Veranstaltung: „Das war ein Sportfest der Kulturen. Die Teilnehmer haben ein Zeichen für die Völkerverständigung gesetzt.“
Der Wanderpokal geht in diesem Jahr an das Team der Berufsschule Neu-Ulm, die als Turniersieger vom Platz ging. Alle 16 Mannschaften erhielten als Anerkennung ihrer jeweiligen Leistung eine Urkunde.
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