Meine Impressionen aus Südtirol

St. Christina

Eine Rundreise die lang im Gedächtnis bleiben wird


Auf meiner Rundreise durch das faszinierende Südtirol sah ich viel Besonderes, wunderschöne Berge, tiefe Wälder und klare Flüsse, doch drei Orte haben mich besonders beeindruckt. Es geht um St. Christina, Wolkenstein und Meran.

Direkt in der Mitte des Grödnertals lag also mein erstes Ziel, St. Christina - auf der Suche nach Entspannung und Wellness, aber gleichzeitig Sport und Unterhaltung machte ich also dort halt und lernte das beschauliche Dorf mit seinen knapp 2000 Einwohnern kennen und lieben. Die Wanderwege sind einzigartig, genauso wie die größte geschnitzte Krippe der Welt, die man sich dort anschauen kann. Auch die Fahrt mit dem Gardena Ronda Express, der ersten unterirdischen Standseilbahn der Region, war sehr aufregend.

Von dort aus machte ich mich weiter auf den Weg nach Wolkenstein, einem Dorf mit unzähligen Naturspektakeln wie zum Beispiel dem Park Puez Geisler und der Westflanke der Sellagruppe. Ich kletterte in den Dolomiten, spielte Golf auf dem beliebten Golfplatz Pitch & Putt und spielte Squash - all das und noch viel mehr sportliche Aktivitäten sind dort möglich. Sogar Wellnessangebote sind zu finden und Wolkensteins Restaurants bieten landestypische Köstlichkeiten. Aber vor allem die Kirchen im Dorf hinterließen einen bleibenden Eindruck in meinem Gedächtnis: Die Bergopfer-Gedächtniskapelle wird täglich von zahlreichen Menschen besucht und bewundert. Ich fühlte mich so klein neben dieser und der "Maria Hilf" Pfarrkirche.

Bevor ich weiter nach Meran zog, gönnte ich mir in einer der vielen Après-Ski Bars noch ein regional typisches Getränk und amüsierte mich mit den herzlichen Einwohnern sowie Touristen des Dorfes. In Meran angekommen kam ich sofort in den Genuss des für diese Region so typischen mediterranen Flairs. Ich bewunderte die hochgewachsenen Palmen und Olivenbäume, die in dem angenehmen Klima problemlos gedeihen können. Die Stadt erfüllte all meine Erwartungen an sie als Kulturstadt und Erholungsort: Es gibt sehr viele Ausstellungen und Theaterstücke, einen Pferderennplatz, mehrere Thermen zur Entspannung und natürlich das Ski-Gebiet. Besonders imponiert hat mir vor allem das Kurhaus, das in der Altstadt direkt an der Promenade liegt. Das Gebäude, das 1874 im Jugendstil erbaut wurde, schien nicht nur mir den Atem zu rauben, denn viele Touristen blieben stehen, machten Fotos und tauschten sich über die Schönheit Kurshauses aus.

So neigte sich meine Rundreise durch Südtirol langsam dem Ende zu und ich nahm viele positive, aufregende und neue Eindrücke mit nach Hause.
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