Ehrenamtliche Helfer gesucht! Ein Thema bei der Jahreshauptversammlung des VdK Oberhausen

Die Jahreshauptversammlung des VdK Oberhausen brachte es an den Tag. Immer weniger Menschen wollen sich auf Dauer ehrenamtlich engagieren. Sporadisch helfen ja – über einen längeren Zeitraum festlegen – nein.

Dem Vorsitzenden Dieter Benkard sind jedoch die treuen Mitglieder wichtig. Aus diesem Grund wird er mit seiner Frau weitermachen. Ein Mitglied Helmut Ehm ebenfalls mit Ehefrau Andrea Ehm hat sich bereit erklärt auf Dauer zu helfen.
Während seiner Berichterstattung kam Dieter Benkard zu einem schwierigen Thema. Die Pflegestufen und was kommt dann? Von diesem Problem will man - solange man nicht davon betroffen ist -, möglichst nicht berührt werden, obwohl ein gewisses Interesse unbedingt wichtig wäre.
Er hat den interessierten Mitgliedern und Gästen schriftliches Material zu dem Thema zur Verfügung gestellt. Außerdem wies er eindringlich darauf hin, sich beim VdK-Kreisverband zu informieren, da hier die geschulten Mitarbeiter für Beratungen zur Verfügung stehen. Gerade im Pflegestufenbereich stehen Änderungen an. Da gilt es abzuwarten, was auf die Menschen zukommt. Ein Gutes hat das Ganze – denn endlich finden die Demenz-Erkrankten und damit auch die Angehörigen und Pflegeinstitutionen Anerkennung.
Der Vorsitzende setzte die anwesenden Mitglieder über den hohen Standard der VdK-Kurheime in Kenntnis. Seinem Bericht konnte man entnehmen, dass er selbst von der Qualität der Häuser aufs Angenehmste überrascht ist. Das Preis-Leistungsverhältnis ist einfach spitze. Jedes Mitglied kann sich in der VdK-Zeitung über die einzelnen Häuser informieren.
Dieter Benkard wies in seinem weiteren Bericht auch auf Verbesserungen im Stadtteil hin. So hat sich die Einkaufsmöglichkeit gerade für ältere und behinderte Menschen sehr stark verbessert. An dieser Situation hat er durch seine Unterstützung des Projektes einen Anteil als Stadtrat dazu beigetragen. Im Anschluss kam der Vorsitzende zu einer seiner Lieblingsbeschäftigungen – Ehrungen. Leider waren sehr wenig Jubilare anwesend. Ein erheblicher Teil war krank. Das bedeutet für unseren Vorsitzenden Besuche zu Hause.

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Unser "Plus" kennzeichnet alle Beiträge, die durch den Abdruck bei unseren Partnerverlagen noch mehr Aufmerksamkeit bekommen.myheimat-Stadtteilmagazin oberhauser | Erschienen am 06.05.2009
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