Die Shooting Stars aus Augsburg nehmen am Deutschen CanSat Wettbewerb teil!

von links: Elisabeth, Carolin, Herr Klimm, Sara-Luisa und Clara

Wer sind die „Shooting Stars“?

Die vier Schülerinnen, Carolin, Clara, Elisabeth und Sara-Luisa, die im kommenden Schuljahr die 12. Klasse des Gynmasiums Maria Stern besuchen werden, haben es in die Auswahl der bundesweit 10 Teilnehmer des 3. Deutschen CanSat Wettbewerbs geschafft. Zusammen mit dem Betreuungslehrer Herr Dr. Klimm, werden die „Shooting Stars“ Ende September nach Bremen fahren und am Wettbewerb teilnehmen.

Worum geht es?

Ein CanSat ist ein Satellit in der Größe einer Getränkedose, der von den Shooting Stars entwickelt und programmiert wird. Im Rahmen des Wettbewerbs wird der Mini-Satellit mit einer Rakete auf eine Höhe von mehreren hundert Metern gebracht und sinkt dann mit einem Fallschirm zurück auf die Erde. Hierbei führt der Satellit Messungen durch und führt Aufgaben aus, für die er programmiert wurde. Ein CanSat dient als Modell einer echten Weltraummission, da im Wesentlichen dieselben Phasen durchlaufen werden müssen: Planung der Mission, Konstruktion des Satelliten, Test der einzelnen Komponenten und des Gesamtsystems, Durchführung der Mission, Aufbereitung und Auswertung der Daten, Kommunikation der Ergebnisse.
Der Deutsche CanSat-Wettbewerb ist in den internationalen Wettbewerb der Europäischen Weltraumbehörde (ESA) eingebunden. (Nähere Informationen zum Wettbewerb im Internet auf www.cansat.de)

Die Mission

Nach einer Ideensammlung wurde die Schülergruppe von den Missionen zu Planeten unseres Sonnensystems inspiriert, darunter mit Untersuchungen des Magnetfeldes des Jupiters durch die Sonden Galileo und Cassini. So kamen die Shooting Stars auf den Gedanken, den Betrag und die Richtung des Magnetfelds der Erde zu messen und eine Kamera in Blickrichtung zum Magnetfeld nachzuführen. Nachdem die Sponsoren Hilti und Kuka gefunden waren, bauten, tüftelten und programmierten die Schülerinnen fleißig vor allem jetzt in den Sommerferien und können es nun kaum erwarten ihre Ergebnisse der Jury in Bremen zu präsentieren und ihren Satelliten ins Weltall zu senden. Oder zumindest in die Nähe davon.
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