Das Indische oder Drüsige Springkraut

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Das Springkraut es vermehrt sich rassant schnell auch in den höheren Regionen der Alpen
Das Springkraut
Eine Gefahr für die Natur
Das Springkraut (imputiensglanulifera) entwickelt sich immer mehr und wird eine Gefahr für die Natur, obwohl die Blüten in verschiedenen Farben schön anzusehen sind und die Bienen holen sich den Nektar von den Blüten. Das Indische oder Drüsige Springkraut wurde bereits 1839, also vor mehr als 170
Jahren aus den westlichen Himalaya als Gartenpflanze nach England gebracht. Von dort gelang sie auch in die Gärten Europas und verwilderte dann auch in freier Natur.
Sie wird auch Bauernorchidee wegen der ähnlichkeit der exotischen Orchideen bezeichnet. Die Verbreitung erfolgt über die bis 2000 Samen die eine einzige Pflanze entwickelt. Durch den Schlendermechanismus ist die Verbreitung sehr wirkungsvoll. Der samen wird bis sieben Meter weit weg befördert. Da das Springkraut oft an Fließgewässer siedelt, kann es sich mit Hilfe des Wassers mehrere Kilometer pro Jahr ausbreiten. Das Springkraut ist aber schon überall angekommen, Bergwald, habe sie aber auch schon in Felsspalten gesehen.
Eigentlich ist jeder unter uns gefordert zur Bekämpfung beizutragen entweder beim Spazieren gehen oder Wandern. Es ist eigentlich verhältnismäßig leicht es zu bekämpfen in dem man es wenn man es sieht ausreist. Damit verhindert man es das es weiter wächst.
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Rashia Narih aus Langenhagen am 24.08.2012 um 13:09 Uhr  
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Bernd & Lukas Hons aus Volkmarsen am 24.08.2012 um 13:30 Uhr  
3.747
Doris Mai aus Oldenburg (Oldenburg) am 24.08.2012 um 17:12 Uhr  
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Werner Schneider aus Aschau im Chiemgau am 25.08.2012 um 07:54 Uhr  
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Elke Preuß aus Unna am 25.08.2012 um 09:31 Uhr  
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Doris Mai aus Oldenburg (Oldenburg) am 25.08.2012 um 09:59 Uhr  
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Werner Schneider aus Aschau im Chiemgau am 25.08.2012 um 13:08 Uhr  
908
Elke Preuß aus Unna am 25.08.2012 um 13:34 Uhr  
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Werner Schneider aus Aschau im Chiemgau am 27.08.2012 um 06:04 Uhr  
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