Das Springkraut es vermehrt sich rassant schnell auch in den höheren Regionen der Alpen
Das Springkraut Eine Gefahr für die Natur Das Springkraut (imputiensglanulifera) entwickelt sich immer mehr und wird eine Gefahr für die Natur, obwohl die Blüten in verschiedenen Farben schön anzusehen sind und die Bienen holen sich den Nektar von den Blüten. Das Indische oder Drüsige Springkraut wurde bereits 1839, also vor mehr als 170 Jahren aus den westlichen Himalaya als Gartenpflanze nach England gebracht. Von dort gelang sie auch in die Gärten Europas und verwilderte dann auch in freier Natur. Sie wird auch Bauernorchidee wegen der ähnlichkeit der exotischen Orchideen bezeichnet. Die Verbreitung erfolgt über die bis 2000 Samen die eine einzige Pflanze entwickelt. Durch den Schlendermechanismus ist die Verbreitung sehr wirkungsvoll. Der samen wird bis sieben Meter weit weg befördert. Da das Springkraut oft an Fließgewässer siedelt, kann es sich mit Hilfe des Wassers mehrere Kilometer pro Jahr ausbreiten. Das Springkraut ist aber schon überall angekommen, Bergwald, habe sie aber auch schon in Felsspalten gesehen. Eigentlich ist jeder unter uns gefordert zur Bekämpfung beizutragen entweder beim Spazieren gehen oder Wandern. Es ist eigentlich verhältnismäßig leicht es zu bekämpfen in dem man es wenn man es sieht ausreist. Damit verhindert man es das es weiter wächst.
Vielleicht verwechsel ich das Springkraut mit einer Pflanze in meinem Garten? Die Blüten sehen ähnlich aus, wie die von Vicken und haben Samenschoten, die wie Erbsenschoten aussehen. Wenn diese reif sind, springen sie auf und versprühen ihre Saatkügelchen. Die Blüten sind kräftig rosa. Die Triebe werden bis 1,50 lang und heften sich an andere Pflanzen oder Zäune.
Weitere Fotos wären nützlich, um das Springkraut eindeutig zu identifizieren. Vielen Dank, Doris
@ Doris Mai das wäre schlecht wenn du das Springkraut in deinem Garten hättest, du würdest nicht mehr glücklich, Das auf deinem Bild ist jedenfalls kein Sprinkraut
Gebe auf deinem Rechner Springkraut ein und dann siehst du es
Meine Berichte sind nur Tipps was ich so in der Natur sehe, und somit kann jeder selbst im Web ausführlich darüber sich schlau machen
Also noch ein schönes Wochenende aus dem chiemgau
Werner Schneider
www.aschau.de
Werner, ich habe recherchiert und festgestellt, dass ich wohl eine Art Staudenvicke im Garten habe, die sich auch unkontrolliert vermehren will. Je tiefwurzelnd und lästig. Als ich Nahaufnahmen vom Drüsigen Springkraut sah, wusste ich, dass mich dieses Kraut nicht plagt.
Das größte Problem dabei ist ja das Geld. Städte und Gemeinden fehlt das Geld für sowas.
Wenn ich aber z.B. das Stück Naturschutzgebiet betrachte durch das ich regelmäßig spaziere, schüttel ich nur noch den Kopf.
Vor ca 5 Jahren bin ich das erste mal da spaziert und fand es toll wieviel Blutweiderich da wächst. Letztes Jahr bei einer Führung durch dieses Gebiet, erwähnte ich, dass ich es schade finde das er immer weniger wird und schlug vor welchen anzupflanzen. Der Blick der mich traf war unbeschreiblich.
Dieses Jahr habe ich garkeinen mehr gefunden dafür allerdings reichlich Springkraut :-(
Die Randstreifen in diesem Gebiet werden auch abgemäht, was ich nicht verstehe. Wenn z.B. dieses Springkraut durch einfaches abschneiden bekämpft werden kann, dann könnte man doch beim mähen diese Pflanzen auch eben abschneiden und auf das Stück werfen wo gemäht wird, dann sollte es weg sein.
@ elke vom abmähen ist es halt nicht getan, mann sollte die Wurzel herausen bevor es zum springen anfängt, Eigentlich hat das Kraut schon die Natur im Griff . Im Gebirge geht das mit dem abmähen so wie so nicht , da es hier zu steil und felsig ist. Und wenn man es wirklich intensiv machen möchte, geht es nur mit abbrennen, aber mann kann ja nicht das ganze land abbrennen, also müssen wir es ertragen
Ich selbst gehe halt wenn ich in der natur bin , und reise immer wieder Karaut mit der Wurzel heraus , allerdings wenn es noch nicht reif ist, aber was kann ein Mensch da ausrichten , nicht
Noch eine schöne Woche
Werner
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Der Tag wurde erstmals 2010 veranstaltet und ist als Aktionstag...
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Für Kleinkinder ( mit Kinderwagen) Mountainbiker, Wanderer mit eingeschrängter Beweglichkeit empfehle ich die Forststrasse ab Parkplatz Lederstube / Frasdorf zu benutzen.
Vorschläge für Wandermöglichkeiten ab Hofalm. Der Laubenstein, Die Riesenhütte, Der Riesenberg...
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Oben angekommen dominiert die riesige Alpspitz-Nordwand das Panorama. Neben dem Gipfel - Erlebnisweg der als Kinderwagen gerechter Rundkurs auch zur spektakulären Aussichtsplattform AlpspiX führt, startet hier ebenfalls der Genuss-Erlebnissweg alles...
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Mein Beitrag zum März-Thema der Gruppe Ansichtssache.
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