Baby erstochen, Keine dauerhafte Strafe für kranke Mutter

Symbolbild (Foto: ©pixapay)
Aschaffenburg: Brunnen | Im September 2015 hatte die 38-jährige Angeklagte ihren 14 monate alten Jungen mit einem Küchenmesser erstochen . Mehrere Stich- und Schnittverletzungen am Hals und Brustkorb führten durch den hohen Blutverlust zum Tode des Kindes

Heute 10.05.2016 wurde das Urteil vor dem Landgericht Aschaffenburg verkündet.
Ankläger, Verteidiger und Richter waren sich einig das sich die Frau zu diesem Zeitpunkt in einem psychischen Ausnahmezustand befand unter einer seelischen Störung sowie schwersten Deppressionen leidet

Die Frau hatte gestanden, somit stand für den Staatsanwalt fest, das die Beschuldigte zum Zeitpunkt der Tat schuldunfähig war.
Der Richter sprach bei seiner Urteilsverkündung von " einer menschlichen Tragödie".

Die Beklagte war Psychiatrischen Bezirkskrankenhaus untergebracht und behandelt worden.

Diese Zwangseinweisung wurde mit dem heutigen Urteil aufgehoben.
Der Verteidiger teilte mit, seine Mandantin wolle sich weiterhin stationär in einer Psychatrie behandeln lassen.

gb
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Tina vom Saalestrand aus Bad Kösen | 21.06.2016 | 20:23  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 22.06.2016 | 14:46  
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Tina vom Saalestrand aus Bad Kösen | 22.06.2016 | 17:12  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 22.06.2016 | 19:33  
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Tina vom Saalestrand aus Bad Kösen | 22.06.2016 | 19:46  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 22.06.2016 | 19:57  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 23.06.2016 | 14:20  
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Tina vom Saalestrand aus Bad Kösen | 23.06.2016 | 19:35  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 23.06.2016 | 23:24  
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Tina vom Saalestrand aus Bad Kösen | 25.06.2016 | 00:01  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 26.06.2016 | 17:34  
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