Die St.-Annen-Kirche in Annaberg-Buchholz im Erzgebirge - die größte Hallenkirche Sachsens

Deckenschmuck mit Namenszug eines Geldgebers

Der mächtige Steinbau der St. Annenkirche erhebt sich hoch über dem Markt von Annaberg. Mit den reichen Silberfunden im 15./16. Jahrhundert wurde die Stadt zu einer der bedeutensten Städte im Erzgebirge. Durch Gelder aus dem Bergbau, dem Sächsischen Fürstenhof und durch Ablaßgelder wurde der Bau dieser großen spätgotischen Hallenkirche finanziert. Der heiligen Anna (St. Annen) - auch Namensgeberin der Bergstadt - widmete man das Gotteshaus, welches ursprünglich als katholisch errichtet, dann 1539 aber evangelisch-lutherisch wurde.
Mit ihrem Bau wurde 1499 begonnen und nach 26jähriger Bauzeit war die Kirche vollendet.
Der Bau ist an der Schwelle zwischen Spätgotik und Renaissance angesiedelt und ist mit 65 m Länge und 40 m Breite die größte reine Hallenkirche der Spätgotik in Sachsen.

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Werner Szramka aus Lehrte am 14.11.2009 um 17:33 Uhr  
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Günther Eims aus Sehnde am 14.11.2009 um 17:50 Uhr  
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Kurt Lattmann aus Barsinghausen am 14.11.2009 um 21:43 Uhr  
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Thomas Jacobi aus Annaberg-Buchholz am 14.11.2009 um 21:44 Uhr  
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G. Hansi aus Hohenhameln am 15.11.2009 um 14:26 Uhr  
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Willi Hembacher aus Gersthofen am 16.11.2009 um 13:42 Uhr  
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Werner Szramka aus Lehrte am 16.11.2009 um 18:23 Uhr  
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Günther Eims aus Sehnde am 16.11.2009 um 18:34 Uhr  
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Wolfgang Jenke aus Seelze am 20.11.2009 um 08:55 Uhr  
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Heidi Kaellner aus Nördlingen am 01.12.2009 um 13:23 Uhr  
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