JGV Mittelhessen: Katzen in die Gesellschaft integriert.

(Amöneburg, JGV MH-Geschäftsstelle)

Der Jagdschutz in Hessen umfasst nicht nur den Schutz des Wildes vor Wilderern mit Schusswaffen, Kraftfahrzeugen, sowie Schlingenstellern, vor Futternot und Wildseuchen, den Schutz jagdlicher Einrichtungen und die Sorge um die Einhaltung zum Schutz der wildlebenden Tiere und Natur erlassenen gesetzlichen Bestimmungen.
Auch der Schutz des Wildes vor wildernden Hunden und Katzen ist Teil des Jagdschutzes.

Sehr gut gelöst wurde in diesen Tagen eine Problematik mit einem Wurf verwilderter Katzen im Ausbildungs- und Prüfungsrevier Roßdorf-Feld (Amöneburg) des JGV Mittelhessen u. a. durch das JGV Mittelhessen-Mitglied Monika Rockensüß aus Roßdorf.
Die Katzen wurden unter Beachtung der gesetzlichen Vorschriften gefangen und werden, nach tierärztlicher Begutachtung, an interessierte Katzenfreunde über eine Katzen-Vermittlungsstelle vermittelt.
Der tagelange Einsatz und die Aufwendungen auch privater finanzieller Mittel durch die "Katzenretter" vor Ort hat sich also gelohnt.

Eine tolle Zusammenarbeit zwischen den Jagdschutzberechtigten des betroffenen Reviers und den engagierten Katzenfreunden aus Roßdorf.
Alle übrigens Tier- und Naturfreunde im selben Verein, im Jagdgebrauchshundverein Mittelhessen.

Ehrensache, das auch eine Katze beim Jagdschutzberechtigten in Roßdorf verbleibt.
Als zukünftige kastrierte Hauskatze mit Anschluss an den Menschen. Dort also, wo eine Katze hingehört.
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