Brauchbarkeitsprüfung in Feldatal: Jagdverein Alsfeld führte erste BP nach neuer Prüfungsordnung durch
In das schöne herbstlich gefärbte Feldatal hatte Suchenleiter Manfred Schlosser sieben Jagdgebrauchshundeführer mit ihren Hunden am 17. Oktober 2009 zur Brauchbarkeitsprüfung eingeladen.
Nicht zum ersten Mal führte der Jagdverein Alsfeld in den Jagdrevieren um Feldatal eine Prüfung zur Erlangung der jagdlichen Brauchbarkeit für Jagdgebrauchshunde durch.
In diesem Jahr wurde nach der noch neuen, seit 01.11.2008 gültigen, Brauchbarkeitsprüfung für das Land Hessen geprüft.
Folgende Hunde konnten mit ihren Führern bestehen:
In den Prüfungsfächern
Allgemeiner Gehorsam, Leinenführigkeit und Verhalten auf dem Stand in Ergänzung zur bereits bestandenen Herbstzuchtprüfung des Jagdgebrauchshundverband:
Weimaraner-Rüde Troll vom Welfenland
mit Führer Martin Rothmann, Ebsdorfergrund,
Weimaraner-Rüde Dexter vom Auenland
mit Führer Heinrich Thesing, Habichtswald,
Weimaraner-Rüde Tim vom Welfenland
mit Führer Norbert B. A. Wirth, Alsfeld.
Zusätzlich konnte die Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Schalenwild nachgewiesen werden für
Kleiner Münsterländer-Rüde Wanja vom Fuchseck
mit Führer Erik Sander, Cölbe,
Kleiner Münsterländer-Rüde Waiko vom Fuchseck
mit Führer Andre Hentze, Hünfeld,
Deutsch Drahthaar-Rüde Dax vom Hirschborn
mit Führer Erhard Stuhl, Wächtersbach
Die Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Niederwild (außer Schalenwild) wurde nachgewiesen für
Weimaraner-Rüde Emil von der Letzlinger Heide
mit Führerin Monika Bergner-Dieler, Kronberg.




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