Ich habe heute ein paar Bilder vom Vater Rhein hochgeladen, die mir von Ilse und Petra Busch aus Alzey zur Verfügung gestellt wurden. Auf den Bildern kann man sehen, wie der Rhein bei Bingen in der lang anhaltenden Trockenheit, Anfang Dezember ausgesehen hat. Er war auf Rekordtief gesunken und gab Sandbänke und Kiesinseln frei, die normalerweise nicht zu sehen sind. Der ungewöhnliche Tiefstand des Rheins lockte mehr Touristen an, als es sonst um die Jahreszeit üblich ist.
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Danke für Eure netten Komentare. Ich selbst finde es Atemberaubend auf dem Rhein spazieren gehen zu können. Es zeigt dass mit unserer Umwelt jetzt schon etwas nicht stimmt. Für mein Begriffe ist die Umweltkatastrophe schon da, auch wenn man es nicht wahr haben will.
Schönen Tag noch, Gisela
> "Es zeigt dass mit unserer Umwelt jetzt schon etwas nicht stimmt. Für mein Begriffe ist die Umweltkatastrophe schon da, auch wenn man es nicht wahr haben will."
Flüsse sind lebendig. Die sind mal breit und mal schmal. Schau dir mal Karten o.ä. an, und du wirst sehen, wie breit eigentlich Flussbetten sind.
Nur der heutige Mensch nimmt sowas als Katastrophe wahr, wenn er sich nicht auf die Natur einstellt und z.B. in diese Flussbetten baut oder sie als wichtige Verkehrsadern benutzt.
Andreas hat völlig recht, die einstiegen, ursprünglichen Flußbetten wurden verbaut und vermarktet. Nur die Vergiftung hat nachgelassen. Bis zum nächstem Industrieunfall.
Nö, die wurde verlagert ins Ausland... da kann man nicht nur die Arbeiter noch besser ausbeuten, sondern bei Rohstoffgewinnung und Produktion ungehemmter rumsauen...
Ja, Andreas und deutsche Firmen machen da mit, denn der Gewinn ist noch größer.
Selbst verbotene Waffen erreichen die Kriesengebiete durch die Symbiose von
Geheimdiensten ud Waffenherstellern, dafür fließt dann Geld in gierige Taschen.
> "Ja, Andreas und deutsche Firmen machen da mit, denn der Gewinn ist noch größer."
Naja, WIR machen ja mit durch unseren Konsum von Winkekatzen über Solarzellen bis Modeschnickschnack...
> "selbst verbotene Waffen erreichen die Kriesengebiete durch die Symbiose von
Geheimdiensten ud Waffenherstellern, dafür fließt dann Geld in gierige Taschen."
Das ist scheiße aber ja wieder ein anderes Thema...
Es freut mich dass Euch die Bilder vom Vater Rhein gefallen. Wie ich es schon geschrieben habe, sie wurden mir von Ilse und Petra Busch aus Alzey zur Verfügung gestellt.
Der Rhein ist dabei sich wieder zu erholen und ich werde bei Gelegenheit ein paar Bilder machen und hier Einstellen.
Schönen Tag, Euch allen Gisela
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Das Feuerwerksspektakel „Rhein in Flammen“ macht seine Station zwischen Trechtingshausen, Bingen und Rüdesheim dieses Jahr am Samstag, den 7. Juli....
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