"ich trau mich nimmer".... nachtgebet an meine muse
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liebe muse, lass mich nicht im stich....
Alfdorf: Burgholz | ich trau mich nicht mehr, etwas zu schreiben.
panik ergreift meine seele,
mir wird angst und bang ums herz.
fehler allerorten, die nur darauf lauern, von mir getippt zu werden.
was mir sonst so einfach aus den fingern floss, muss nun etliche hürden nehmen, stauungen, dämme, wehre überwinden.
befreie mich, meine liebe muse, von der angst vor schreibfehlern und falschen ausdrücken und lass mich wieder lustig und aus vollem herzen hier mein unwesen treiben!!!
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herzlichen dank für ihre netten zeilen.
ich muss allerdings anmerken, dass ich die kommentare unter meinem beitrag als herzerfrischend und freundlich, keineswegs als dumm empfinde.
Sehr geehrter Herr Ingo Dedenbach aus Bad Breisig !
Für das "myheimat-Du" bitte ich Sie höflichst um Entschuldigung. Diese übliche vertrauliche Anrede sollte kein Angriff auf ihre Integrität darstellen, sondern lediglich meine Verbundenheit zu den Beitrags- und KommentarschreiberInnen ausdrücken.
Ihren Kommentar vom 15.07.2010 um 00:49 Uhr erlaube ich mir zum Anlass zu nehmen, eine Ergänzung hinzuzufügen:
> Mit Ihrem Kommentar:
"könnte es sein, dass DU irgendwas falsch interpretiert hast ?"
kann ich leider nichts anfangen. Was meinen Sie? Es ist sehr schade, dass vorwiegend dummes Zeug als Kommentar erscheint. Als in der Schule das Wort Lyrik behandelt wurde, hatten wohl einige den Ziegenpeter oder die Masern und blieben der Schule fern. <
Ich möchte Sie darüber in Kenntnis setzen, dass Frau Hahn, Herr Andreas aus Niedersachsen und ich sowohl uns persönlich als auch durch häufige gegenseitige Kommentierung von myheimat-Beiträgen kennen und sehr wohl Inhalte und Kommentare und deren Bedeutung einzuschätzen wissen. Hier allerdings scheint bei Ihnen eine andere, nur für Sie gültige Form der Interpretation von Beiträgen zu gelten, die Sie in diesem Falle des Hahnschen Gedichtes bei der Bewertung der Kommentare in die Irre geführt hat.
Was allerdings der erste Absatz Ihres so trefflichen Kommentares eines in Ihrem Sinne zu interpretierenden Gedichtes zu suchen hat, bedarf sicher einer eigenen Interpretation.
Ebenfalls merkwürdig, dass ausgerechnet beim Verfassen Ihres für mein Leben so wichtigen Beitrages zur Interpretation meiner Tätigkeiten - die Sie offenbar genauestens studiert zu haben scheinen - "myheimat" gestreikt hat. Wie das / Ihr Leben so spielt...
Andererseits ist es immer wieder ein erhebendes Erlebnis, wenn sich der eine oder andere myheimat-User der Qualität unserer geliebten deutschen Sprache annimmt, wie Sie dies in Ihren eigenen Beiträgen gar vortrefflich tun. Jeder Oberlehrer hätte seine große Freude an Ihren qualifizierten Ausführungen über den Niedergang der deutschen Sprache und wird sicher in Ihre Unkenrufe aus vollem Herzen einstimmen.
Mit freundlichen Grüßen des Parteifuzzis
Hans-Werner Blume
komme eben vom schulfest wieder heim.
bin fix und alle.
selber schuld, wenn man sich wählen lässt zur elternbeiratsvorsitzenden und dann ganz nebenbei erfährt (nach der wahl, is ja klar!), dass alle 4 jahre ein schulfest ansteht, das man organisieren darf.
mein mann sagt, auf dem ersten elternabend im neuen schuljahr (kinder wechseln die schule) bindet er mir die hände auf den rücken und steckt mir nen knebel in die schnauze, damit ich mich bloß nicht für ämter melden oder zu irgendwas ja sagen kann.
soll ich ihm den schlüssel zu der "bösen truhe" geben und mich fesseln und knebeln lassen?
soll ich?
soll ich...?
ja, ich werds ihm sogar befehlen!!!!!
nach 6 jahren kinderladen und diesem jahr elternbeirat mag ich für ne weile nicht mehr.
ehre hin oder her, jetzt sollen mal andere die ämter machen.
am wein ich nippte zu früher stunde,
das geht nicht gut, macht im dorf die runde.
gar lustig ist die hahnin nun,
hockt am rechner und sollt' doch ruhn.
der hund derweil das kissen wärmt,
im traum von nachbars "anka" schwärmt.
obwohl die doppelt groß wie er,
ach, herbert, liebe ist oft schwer!!!!
verse schmieden, reime reimen,
das ist besser doch als weinen.
oder?
Montagmorgen im August
Montagmorgen im August
An einem Montagmorgen im August
öffnet jemand die Stalltür.
Staub tanzt in den Sonnenstrahlen,
frische Morgenluft bringt...
Sie lächelt...
Sie lächelt...
Wenn sich die Nacht dem Ende zuneigt und der Mond sich in sein Bett aus dunkelblauem Samt zurückzieht, erwacht sie auf ihrem...
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