Rückblick 2015 – Ausblick 2016

(von links nach rechts): 2. Bgm. Helmut Beck, Stadtrat Raymund Aigner, MdB Hansjörg Durz, Stadtrat Helmut Langer, Stadtrat Peter Meitinger und CSU-Ortsvorsitzender Josef Dußmann (Foto: Raymund Aigner)
CSU Oberbernbach

„Politiker sollten so oft es geht vor Ort bei den Menschen sein, um ihnen die getroffenen Entscheidungen zu erklären und was weiter passiert.“ führte der Bundestagsabgeordnete Hansjörg Durz in seinem Grußwort beim Empfang der Ehrenamtlichen unter der Regie des CSU-Ortsverbandes Oberbernbach aus.

Die Vorstandschaft der CSU Oberbernbach mit ihrem Vorsitzenden Raymund Aigner hat traditionell bereits zum 13ten Mal alle Vereinsmitglieder von Oberbernbach zum alljährlichen Rückblick auf das vergangene und zum Ausblick auf das bestehende Jahr eingeladen.
Aigner konnte nach der Heiligen Messe, Pater Emmanuel Ezechiedo, der die Heilige Messe zelebriert hatte, den Bundestagsabgeordneten Hansjörg Durz, den 2. Bürgermeister Helmut Beck, die Stadträte Peter Meitinger, Hermann Langer, Mario Pettinger und Kristina Kolb-Djoka, den Aichacher Ortsvorsitzenden Josef Dußmann, sowie die Vorstände und Mitglieder der Oberbernbacher Vereine im Pfarrsaal Oberbernbach begrüßen.
Der Vorsitzende erklärte, dass derjenige, der ein Ehrenamt ausübt und für andere Menschen da ist, trotz dieser ehrenamtlichen Mehrarbeit glücklicher ist, als jener der nur zu Hause sitzt. Deshalb sind
die Hauptanliegen des CSU-Ortsverbandes für diesen jährlichen Empfang einesteils der Dank an die ehrenamtlich Tätigen und in zweiter Linie der Dialog zwischen den Bürgern und der Politik.
Pater Emmanuel Ezechiedo erzählte kurz, dass er erst 2013 aus dem Süden Nigerias zur Diözese Augsburg und ab 01.09.2015 zur Pfarreiengemeinschaft Aichach, in der er sich sehr wohlfühlt, kam.
2. Bgm. Helmut Beck lobte das Ehrenamt, ging in kurzen Sätzen auf die momentane Stadtpolitik ein und führte aus, dass er sich freue, dass im nächsten Jahr die großen Baustellen in und um Aichach hoffentlich abgeschlossen sein werden.
In seiner Rede lobte Bundestagsabgeordneter Hansjörg Durz nicht nur das Ehrenamt allgemein und in seinem Wahlkreis, der immerhin 330.000 Menschen umfasst, sondern ging auch auf die aktuelle Politik, wie Griechenland- und Flüchtlingskrise, so-wie auf die momentane finanzielle Lage Deutschlands ein.
Er erklärte den Anwesenden die Zusammenhänge des 3. Hilfspaketes für Griechenland und auch die 3 Säulen der Asyl- und Flüchtlingspolitik, wie Humanität beim Umgang mit den Flüchtlingen, Integration der Schutzbedürftigen und Begrenzung der Zuwanderung.
Er erklärte aber auch, dass das Wohlstandsland Deutschland eine gute Infrastruktur benötigt und das wir mit 43 Millionen Sozialversicherungsbeschäftigten, sowie einer Arbeitslosenquote von 6% in Deutschland, 4% im Raum Augsburg und nur 2,4% im Landkreis Aichach-Friedberg, bestens da stehen.
Das stabile Wachstum und die Exportnachfrage, vor allem die Binnennachfrage, sind und bleiben nur so gut, wenn die Politik und die Unternehmen und Handwerksbetriebe miteinander arbeiten.

von Raymund Aigner
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