Lebkuchen kennt man bereits seit der Antike, dort dienten sie als Opferbrote, später waren sie wegen ihrer langen Haltbarkeit auch als Wegzehrung bei Pilgern sehr beliebt. Heute schätzt man sie als vorweihnachtliches Gebäck, das in seiner Vielfalt nahezu alle Geschmäcker trifft.
Die Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit dem Lebkuchen , sondern auch mit dem Handwerkszeug der Lebzelter und der Wachszieher. Auch die Rohstoffe, wie Honig und Gewürze, die dem flachen Kuchen erst seinen charakteristischen Geschmack geben, sind Gegenstand dieser wohl einmaligen Sammlung von Barbara Pritzl aus Ingolstadt.
noch bis Sonntag 25. Januar 2009 geöffnet!
Mittwoch bis Samstag: 13 bis 16 Uhr
Sonn- und Feiertage 13 bis 17 Uhr
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