Gesund durch den Herbst
"Die Natur bleibt immer eine gütige Mutter, sie liebet und belohnt den, der sie sucht,..." (Hufeland)
Gerade für Menschen nach der Lebensmitte (ab 40) stellt der Herbst eine Belastung für Kreislauf- und Lymphsystem dar. Hier kommt es zu Stockungen, Stauungen und Anfälligkeiten der Abwehrkräfte. Wir haben ganz allgemein eine Trägheit der Verdauungsfunktion und der großen Drüsen, wie z. B. der Leber. Diese führt zu Stoffwechselbelastungen, wie rheumatischen Beschwerden, Ablagerungen an Gelenken, in Muskeln, an Bändern und Sehnen. Es können u. U. Stimmungsschwankungen hinzukommen. Eine gezielte 4-6-wöchige Herbstkur mit homöopathischen Heilmitteln wirkt dem entgegen. Unterstützend sind hierbei eine: Traubenkur: Sie wirkt der trockenen Kälte des Herbstes entgegen, (500 g kernlose Trauben täglich). Ausreichend Schlaf: befeuchtet auf natürliche Weise. Johanniskrauttee: Erwärmt und nimmt die melancholische Stimmung. Leicht verdauliche Kost und Bewegung zur Anregung des Stoffwechsels. Menschen, die unter Allergien leiden, empfehle ich, die pollenfreie Jahreszeit für eine Eigenblut- oder Bioresonanztherapie zu nutzen.
Wer die überflüssigen Pfunde jetzt verlieren möchte, geht es am besten mit metabolic-balance an. Hierzu gibt es am 30. Sept. einen kostenlosen Info-Abend in der Naturheilpraxis G. Frede
(tel. Anmeldung erbeten 08251/827 279).


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