Märchen, mehr als sieben Zwerge und Zell ohne See…..

Märchenwald & Präsident

Faschingsball im Aindlinger AWO Seniorenheim, zu Gast die Faschingsgesellschaft „Zell ohne See“ und Alleinunterhalter „Johnny“ Lehmann

Schon beim Eintreffen der Bewohner und Gäste erwartete sie die erste Überraschung, ein „märchenhaft“ geschmückter Saal. Angelehnt an das diesjährige Faschingsmotto waren auffällig (zu) viele Zwerge anwesend, denn Schneewittchen gab es nur einmal.
Leckere Cocktails und flotte Faschingsmusik von „Johnny“ steigerten die Stimmung und so ließen es sich einige Bewohnerinnen und Bewohner auch nicht nehmen das Tanzbein zu schwingen.
So blieb bis zum Höhepunkt des Nachmittages keine Zeit für Langeweile. Tradition seit vielen Jahren und immer ehrenamtlich, der Auftritt der Faschingsgesellschaft „Zell ohne See“ auf dem Aindlinger Faschingsball im Seniorenheim. Die Elfen der Garde eröffneten die Show, gefolgt vom Einmarsch des Prinzenpaares mit Hofmarschall und der Ranzengarde. Nach den Grußworten der Totalitäten durfte natürlich ein Walzer des Prinzenpaares nicht fehlen. Ja und wenn schon einmal seine und ihre Hoheit anwesend sind, so wurden auch gleich verdiente Untertanen mit großen Orden geehrt. Plötzlich aber färbte sich der Saal dunkel, ein Schwarm Fliegen der Ranzengarde machte sich über den Festsaal her. Die hatten aber nicht lange Freude an ihrem Treiben, das Tapfere Schneiderlein erledigte gleich mal sieben auf einen Streich. Fröhlich und ausgelassen konnten dagegen die Tiere der Kinder- und Jugendgarde für die Seniorinnen und Senioren tanzen, bis Rotkäppchen im Märchenwald erschien. Sollte das Grauen denn kein Ende haben? Der böse Wolf war nicht mehr weit, zum Glück konnte Rotkäppchen den Wolf zähmen und so tanzten sie friedlich gemeinsam für das Publikum.
Viel Applaus spendeten die Bewohner und Gäste den Aktiven beim Ausmarsch der Faschingsgesellschaft „Zell ohne See“. „Johnny“ holte aus seinem Keyboard und seinen Stimmbändern anschließend noch einmal alles raus. Bewohner aber auch Angestellte nutzten die Zeit bis zum gemeinsamen Abendessen, es den Rotkäppchen und Wölfen beim tanzen gleich zu tun.

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Wilfried Bauer aus Königsbrunn am 28.01.2008 um 22:12 Uhr  
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Matthias Möller aus München am 30.01.2008 um 08:00 Uhr  
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