Adelheidsdorfer Lauf-AG behauptet sich bei Deutschlands größtem Brückenlauf

Ein starkes Team Am Windhukkai in Hamburg-Veddel (von links): Hinnerk Gaus, Heike Zwirner-Sott, Marion Suchy, Axel Kiehne, Manuela Kiehne, Lisa Brack, Felix Schuermann, Matthias Blazek. (Foto: Thomas Beckmann)
Einmal über Hamburgs Wahrzeichen, die Köhlbrandbrücke, laufen. Dieser Traum ist für die Adelheidsdorfer Lauf-AG zum dritten Mal Wirklichkeit geworden. Mit dem Köhlbrandbrückenlauf gibt es seit 2011 die einmalige Chance, als Läufer Zugang zu der Brücke und damit dem unglaublichen Blick über den Hamburger Hafen zu bekommen.
Schon zum sechsten Mal in Folge fand gestern am Tag der deutschen Einheit der Hamburger Köhlbrandbrückenlauf statt. Über 5000 Läufer gingen zu drei verschiedenen Zeiten an den Start. Der Köhlbrandbrückenlauf ist bekannt als einer der schönsten Läufe Hamburgs und ist außerdem der größte Brückenlauf Deutschlands. Auf einer Strecke von zwölf Kilometern haben Läufer und Zuschauer einen atemberaubenden Blick über die Hansestadt Hamburg. Von dem Hamburger Schietwetter, was die Teilnehmer am Morgen kurzzeitig erwartete, hatte sich keiner der Läufer beirren lassen. Die Adelheidsdorfer Lauf-AG hat ferienbedingt diesmal nur mit acht Erwachsenen an dem großen Event teilgenommen. Sie startete im letzten Durchgang um 15 Uhr. Marion Suchy war die Schnellste aus Adelheidsdorf. Sie schaffte die zwölf Kilometer in 1:02:08 Stunden und landete auf dem 164. Platz. Sie sagte: „Das war echt ein toller Lauf, klasse!“ Dicht an ihr dran war das Lauf-AG-Mitglied Felix Schuermann. Er kam nach 1:05:08 Stunden durchs Ziel. Alle Adelheidsdorfer Läufer waren vom Lauf begeistert. Das Wetter hatte gut mitgespielt, nach dem Zieleinlauf gab es reichlich isotonische Getränke.
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Kurt Battermann aus Burgdorf | 04.10.2016 | 19:58  
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